Gesundheits-App von Apple – Kontrolle ist besser

Gesundheits-App Apple: Info

Von Apple-Jüngern sehnlichst erwartet, für den Milliarden-Konzern selbst ein weiterer Schritt in Richtung Weltmacht: Das neue Betriebssystem von Apple, namentlich iOS 8. Die wesentlichste Neuerung von iOS 8 stellt die Einführung der App „Health“ dar. Die Gesundheits-App von Apple sammelt sämtliche Gesundheits- und Fitnessdaten des Nutzers und speichert sie in der Applikation: Ob Blutzucker, Cholesterin-Spiegel oder verbrannte Kalorien – „Health“ weiß genauestens Bescheid und stellt die Daten des Nutzers gesammelt an einem Ort bereit. Doch wie sicher ist die neue App eigentlich und mit welchen Funktionen punktet sie noch?

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Google Genomics: Zum Stöbern in fremder Leute Genmaterial

Google Genomics: Info

Wer ein Buch sucht, der guckt bei Amazon. Um einen bestimmten Schauspieler zu finden, geht man auf die IMDB. Wer sich bezüglich der Rechtschreibung eines Fremdworts nicht sicher ist, konsultiert den Duden. Und wer künftig wissen möchte, wie das Genmaterial der netten Verkäuferin im Café ums Eck aussieht, der fragt einfach Google. Mit Google Genomics schuf der Suchmaschinenriese eine Datenbank, in der Informationen zum Erbgut abgelegt werden. Dies soll primär der Forschung dienen, kann sekundär jedoch auch für andere Zwecke genutzt werden, auf die bisher noch keiner gekommen ist.

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Pkw-Maut – Soll ich dir meine Datensammlung zeigen?

Pkw-Maut: Info

Die Pkw-Maut kommt. Ab dem 1. Januar 2016 müssen sowohl in- als auch ausländische Autofahrer eine Gebühr für die Nutzung des öffentlichen Straßennetzes in Deutschland entrichten. Was in Frankreich seit Ewigkeiten Gang und Gäbe ist, wollen wir Deutschen nicht. Warum? Problem des Lebenswerks von Verkehrsminister Dobrindt ist, wie so oft heutzutage, die Erhebung von Daten über den Fahrzeughalter durch Scannen des Nummernschildes. Doch wer weiß, ob wirklich der Halter am Steuer sitzt? Und warum werden schon wieder unsere Daten mehr als ein Jahr lang gespeichert?

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WhatsApp will blaue Haken wieder abschaffen

WhatsApp: Info

Krieg, Ebola, russische Panzer in der Ukraine – wen kratzt sowas, wenn WhatsApp blaue Haken anschafft? Die Haken des Grauens dominierten zwei Tage lang Twitter, Facebook und Tagespresse. Was uns unmittelbar und sofort betrifft, ist dann eben doch wichtiger als schnödes Zeitgeschehen im Rest der Welt. Aufgeregt tippte man sich die Finger darüber wund, dass ja nun jeder jeden kontrollieren könne und umgehend diverse Beziehungen zerbrechen würden. Dreiste Lügen à la „Ich habe deine Nachricht gar nicht gesehen“ sollten nicht mehr möglich sein? Ein Sturm der Entrüstung brach über WhatsApp herein. So ginge es ja nun nicht, wo kommen wir denn da hin. Erstaunlicherweise mit Erfolg – über Krieg, Ebola und Panzern thronte tags darauf die Titelzeile „WhatsApp schafft blaue Haken wieder ab“. Wirklich eine Reaktion des Messengers auf den Shitstorm? Und warum stellten sich die WhatsApper eigentlich auf einmal so an?

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Neue WhatsApp-Haken: Vertrauen ist gut….

WhatsApp-Haken: Info

Bisher konnten User des Messenger-Dienstes WhatsApp nur mutmaßen, was es mit den Häkchen unter der gesendeten Nachricht auf sich hat. Die Einen waren überzeugt davon, dass das zweite graue Häkchen für „Nachricht gelesen“ steht, andere wiederum bestanden darauf, dass dies bloß für die Übermittlung der Nachricht an das Empfängergerät steht. Mit der brandaktuellen Einführung von blauen WhatsApp-Haken werden nun endlich alle Mythen aus dem Weg geräumt: Sie informieren den Sender nämlich tatsächlich darüber, dass der Empfänger die Nachricht gelesen hat. Schluss also mit Ausreden à la „Ich habe deine Nachricht gar nicht gelesen, sorry!“

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