Erlaubtes Stehpinkeln: Mietwohnungsbewohner müssen sich nicht setzen

Stehpinkeln in Mietwohnungen: Info

Um sein Revier zu markieren und seinen Besitzanspruch geltend zu machen, verteilen männliche Rassevertreter Duftmarken an markanten Stellen. So sollen andere Männchen darauf aufmerksam gemacht werden, dass sich ein Alphatier in der Nähe befindet, mit dem man sich besser nicht anlegen sollte. Versierte Rassevertreter erkennen anhand der Duftmarken, ob der Urheber eine hohe Stellung im sozialen Gefüge innehat, sich vor etwas fürchtet oder krank ist. Was so oder so ähnlich in jedem Hunderatgeber nachzulesen ist, gilt wohl auch für viele Männer der menschlichen Spezies. Wie sonst ließe sich erklären, dass der Mann an sich am liebsten im Stehen uriniert und dies, wenn es in der Öffentlichkeit geschieht, auch vorzugsweise einhergehend mit der Markierung von Bäumen, Zäunen oder anderen strategisch sinnvollen Stellen? Wenigstens das Stehpinkeln in Mietwohnungen darf nicht geahndet werden, entschied jüngst das Amtsgericht Düsseldorf.

» weiterlesen

Neue App Shopkick: Mit Fernsteuerung zu mehr Umsatz gelangen

Neue App Shopkick: Info

Heute noch nichts vor? Mit der neuen App Shopkick wird der Langeweile abrupt ein Ende gesetzt. Die App veranstaltet quasi eine virtuelle Schnitzeljagd nach Bonuspunkten und schickt ihre Nutzer von Geschäft zu Geschäft. Gespickt mit kleinen Zusatzaufgaben füllt sich nach und nach das Punktekonto. Die Währung heißt „Kicks“ und kann am Ende gegen Einkaufsgutscheine getauscht werden.

» weiterlesen

Die kuriosesten Verkehrserfahrungen weltweit

kuriosesten verkehrserfahrungen

Wer auf eine Reise geht, kann fremde Kulturen erleben, spannende Eindrücke von Land und Leuten sammeln und sich auf kulinarische Experimente einlassen. Auch im Straßenverkehr gilt es, Neues zu entdecken, getreu dem Motto: Andere Länder, andere Regeln! Wer im Ausland unterwegs ist, sollte sich über die dort geltenden Vorschriften informieren. Ansonsten kann man schneller ein Bußgeld kassieren als einem lieb ist.

» weiterlesen

Wie das „Nophone“ der Smartphonesucht den Garaus machen soll

Smartphonesucht: Info

Diese Situationen kennen alle: Der Bus ist grad weg und man muss zehn Minuten auf den nächsten warten, man sitzt beim Arzt und es sind noch sieben Patienten vor einem oder in der Kneipe muss der Kumpel mal auf die Toilette, während man alleine am Tisch zurückbleibt. Schnell kommt Langeweile auf. Um diese zu bekämpfen, greifen die meisten Menschen innerhalb von Sekunden zum Smartphone. Mal eine Whatsapp-Nachricht hier, eben auf Facebook der Welt mitteilen, dass man den Bus verpasst hat und danach noch schnell eine Runde Angry Birds spielen. Eine Studie an der Bonner Universität hat ergeben, dass junge Menschen im Schnitt alle 12 Minuten nach ihrem Smartphone greifen. Nicht wenige werden dabei von der Smartphonesucht voll kontrolliert. Mit einer eigens dafür entwickelten kostenlosen App können Handynutzer ihren täglichen Smartphonekonsum kritisch hinterfragen.

» weiterlesen

Wasser herstellen in Entwicklungsländern: Wie Bill Gates aus Scheiße Gold macht

Wasser aus Kot: Info

Was Bill Gates anpackt, wird eigentlich immer zu einem Erfolg. Der reichste Mann der Welt hat ein Computerimperium geschaffen und engagiert sich seit vielen Jahren mit seinem Vermögen für die Armen und Schwachen. Jetzt will er gleich zwei Probleme mit einem Streich lösen: Er will aus Fäkalien Wasser herstellen und damit zum einen die Trinkwasserproblematik in vielen Entwicklungsländern angehen, und zum anderen die dort herrschenden hygienischen Bedingungen durch das Recycling von Fäkalien verbessern.

» weiterlesen