Google Genomics: Zum Stöbern in fremder Leute Genmaterial

Google Genomics: Info

Wer ein Buch sucht, der guckt bei Amazon. Um einen bestimmten Schauspieler zu finden, geht man auf die IMDB. Wer sich bezüglich der Rechtschreibung eines Fremdworts nicht sicher ist, konsultiert den Duden. Und wer künftig wissen möchte, wie das Genmaterial der netten Verkäuferin im Café ums Eck aussieht, der fragt einfach Google. Mit Google Genomics schuf der Suchmaschinenriese eine Datenbank, in der Informationen zum Erbgut abgelegt werden. Dies soll primär der Forschung dienen, kann sekundär jedoch auch für andere Zwecke genutzt werden, auf die bisher noch keiner gekommen ist.

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Pkw-Maut – Soll ich dir meine Datensammlung zeigen?

Pkw-Maut: Info

Die Pkw-Maut kommt. Ab dem 1. Januar 2016 müssen sowohl in- als auch ausländische Autofahrer eine Gebühr für die Nutzung des öffentlichen Straßennetzes in Deutschland entrichten. Was in Frankreich seit Ewigkeiten Gang und Gäbe ist, wollen wir Deutschen nicht. Warum? Problem des Lebenswerks von Verkehrsminister Dobrindt ist, wie so oft heutzutage, die Erhebung von Daten über den Fahrzeughalter durch Scannen des Nummernschildes. Doch wer weiß, ob wirklich der Halter am Steuer sitzt? Und warum werden schon wieder unsere Daten mehr als ein Jahr lang gespeichert?

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WhatsApp will blaue Haken wieder abschaffen

WhatsApp: Info

Krieg, Ebola, russische Panzer in der Ukraine – wen kratzt sowas, wenn WhatsApp blaue Haken anschafft? Die Haken des Grauens dominierten zwei Tage lang Twitter, Facebook und Tagespresse. Was uns unmittelbar und sofort betrifft, ist dann eben doch wichtiger als schnödes Zeitgeschehen im Rest der Welt. Aufgeregt tippte man sich die Finger darüber wund, dass ja nun jeder jeden kontrollieren könne und umgehend diverse Beziehungen zerbrechen würden. Dreiste Lügen à la „Ich habe deine Nachricht gar nicht gesehen“ sollten nicht mehr möglich sein? Ein Sturm der Entrüstung brach über WhatsApp herein. So ginge es ja nun nicht, wo kommen wir denn da hin. Erstaunlicherweise mit Erfolg – über Krieg, Ebola und Panzern thronte tags darauf die Titelzeile „WhatsApp schafft blaue Haken wieder ab“. Wirklich eine Reaktion des Messengers auf den Shitstorm? Und warum stellten sich die WhatsApper eigentlich auf einmal so an?

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Neue WhatsApp-Haken: Vertrauen ist gut….

WhatsApp-Haken: Info

Bisher konnten User des Messenger-Dienstes WhatsApp nur mutmaßen, was es mit den Häkchen unter der gesendeten Nachricht auf sich hat. Die Einen waren überzeugt davon, dass das zweite graue Häkchen für „Nachricht gelesen“ steht, andere wiederum bestanden darauf, dass dies bloß für die Übermittlung der Nachricht an das Empfängergerät steht. Mit der brandaktuellen Einführung von blauen WhatsApp-Haken werden nun endlich alle Mythen aus dem Weg geräumt: Sie informieren den Sender nämlich tatsächlich darüber, dass der Empfänger die Nachricht gelesen hat. Schluss also mit Ausreden à la „Ich habe deine Nachricht gar nicht gelesen, sorry!“

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Solar Roadways – Carrera-Bahnen in großem Stil!

Solar Roadways: Info

Tausende Straßenkilometer verbinden A mit B und C mit F. Sie sind grau, hässlich und mit wenig technischen Finessen ausgestattet. Zugegeben: Ein optisches Highlight sind die sogenannten Solar Roadways auch nicht – aber dafür können sie einiges mehr als nur rumzuliegen und Autos passieren zu lassen. In den USA entwickelte ein Ehepaar Solarpaneele, die anstelle von Asphalt oder Beton als Straßenbelag eingesetzt werden können. Das speziell entwickelte Glas, das nach Angaben der Erfinder kaum noch als Glas zu bezeichnen ist, soll die gleiche Belastbarkeit aufweisen wie Asphalt. Vorteil der Solarzellen ist natürlich die Stromerzeugung. Sowohl LEDs als auch eine integrierte Heizung werden mit dem durch die Zellen gewonnenen Strom betrieben und sorgen für ausreichende Straßenbeleuchtung und trockene, eisfreie Wege. Überschüssiger Strom kann verwendet werden, um beispielsweise Elektrofahrzeuge aufzutanken.

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