Einfach mal weniger Fast Food essen oder – noch besser – ganz darauf verzichten. Das poliert die eigene Energiebilanz und – noch besser – die der Welt. Wissenschaftler der Cornell-Universität in New York haben errechnet, dass Amerikaner im Durchschnitt täglich 3.747 Kalorien zu sich nehmen. Das ist deutlich mehr als die empfohlenen 2247 bis 2547 Kalorien am Tag. Die Fast Food Produktion in Amerika beansprucht allein königliche 10 Prozent des Energieverbrauchs der USA. Das liegt am hohen Fast Food Anteil, den die Amerikaner zu sich nehmen, denn Fast Food ist in der Produktion, Lagerung und besonders durch den Transport ein Energiefresser mit reichlich Kalorien. Forscher von der Universität Ithaca haben errechnet, dass der Fast Food Konsum des Durchschnitts-Bürgers in Amerika 50 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs für Nahrung in den USA ausmacht. Würden sich alle Amerikaner an die empfohlenen Tagesmengen halten, würde das nicht nur vor Erkrankungen durch Übergewicht schützen, sondern den Energieverbrauch der gesamten Nahrungsmittel-Produktionskette drastisch reduzieren. Die USA überschreiten aktuell die zulässigen Kohlendioxid Emissionen um 20 Prozent. Würden alle Amerikaner auf Fast Food verzichten, könnten 10 Prozent davon eingespart werden.
Interessant, aber wie sieht es denn eigentlich hierzulande aus? Hier werden die Kinder doch auch immer fetter. So viele dicke Kinder wie heutzutage hat man noch selten auf deutschen Straßen gesehen. Und Fast Food erfreut sich hier ja auch großer Beliebtheit. Vielleicht sollte man zuerst mal vor der eigenen Türe kehren, bevor man mal wieder die bösen Amis angreift (die sind als nächstes dran).
ich hab aber wirklich noch nie soviele dicke menschen gesehen wie in den usa. da ist ganz deutschland mager dagegen!
es ist doch auch bekannt,. dass die fleischproduktion ungefähr 4mal soviel energie und land und ressourcen verschlingt wie die produktion von pflanzlichen lebensmitteln
Du sagst es „Produktion“ von Pflanzennahrung. Da braucht man deutlich weniger Nahrungsmittel als z.B. für eine Kuh. Wenn alle Vegetarier wären ließen sich sicher schlagartig die Emissionswerte der ganzen Welt verbessern.
Mal gar nicht davon zu sprechen, was Menschen nach einem großen FastFood Mahl für Gase ausstoßen.
also JETZT wirds unappetitlich
wobei man andererseits angesichts der steigenden erdgaspreise damit sicher wieder geschäfte machen könnte
Genau Biogas- in
ausaller Munde@Mia Wenn alle Vegetarier wären, wäre die Welt ein trauriger Ort…
@rookee: hey! was hast du gegen vegetarier? das sind total liebe menschen!
@Kathrin: Die sind nur gemein zu Pflanzen.
Hm nur auf Pflanzen zurückgreifen? Neee… Bissl Fleisch muss schon sein.