Da, wo der Vatikan ist, erstrahlt die Sonne. Über der Audienzhalle des Papstes scheint sie jetzt auch noch für eine gute Sache: den Umweltschutz.
Seit Mittwoch, dem 27. November 2008, wird über Gottes Dach Strom erzeugt. Dafür wurden 2400 Solarmodule installiert, die in der Spitze bis zu 220 Kilowatt Strom erzeugen können.
Das sorgt für frische Luft im Vatikan, denn durch die Anlage können bis zu 225 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen eingespart werden. So wollten es Papst Johannes Paul II und Frank Asbeck. Wer Frank Asbeck ist? Frank Asbeck ist der Chef der deutschen Firma Solarworld.
Er muss ein schlimmer Sünder gewesen sein, denn wer verschenkt sonst eine jährliche Stromleistung von 300.000 Kilowattstunden? Der Generalablass dürfte damit vorfinanziert sein.
Und im Vatikan gibt es jetzt jeden Tag eine göttliche Erleuchtung.
Und was macht der Vatikan wenn es regnet?
Finde ich eine gute Initiative vom Vatikan. Die Menschen brauchen Vorbilder in der Nutzung erneuerbarer Energien und man kann vom Vatikan halten was man will, ein Vorbild ist er trotzdem für viele Menschen. Da finde ich es besser, wenn er Solarzellen einrichtet, als wenn er die Nutzung von Kondomen verdammt…
ich versteh das ende des artikels nicht so ganz: “wer verschenkt sonst eine jährliche Stromleistung von 300.000 Kilowattstunden” – wer verschenkt die denn? in dem artikel ist davon nicht die rede
Na der Herr Asbeck, wer sonst?
Das gefällt dem Herrn da Oben sicher sehr gut, egal ob er jetzt Gott oder anders heißt. :-
Finde ich eine Gute Sache.
Die eneuerbaren enegien müssen ordentlich gefördert werden.