22. Dez 2008
Den Morgenstern zu imitieren ist schon etwas aufwendig. Dafür braucht man viele Lampen und noch mehr Energie. Wie gut, dass der Stromversorger vor Ort auch zu den Feiertagen liefert – wie sonst sollten die heiligen drei Könige den Weg zum eigenen Haus finden?
Statt den Klingelbeutel beim Weihnachtsgottesdienst klingeln zu lassen, ziehen es viele vor, das Geld ihrem Stromversorger zu spenden. Schließlich sollte man sich zum Ende des Jahres den Bedürftigen zuwenden. Kommt das Fest der Feste, muss sich kein Stromversorger mehr Sorgen um seine Jahresbilanz machen – das Fest wird es schon richten. Die Erleuchtung ist den Deutschen viel wert. Wie das unabhängige Verbraucherportal TopTarif errechnete, ergeben sich in der Bundesrepublik Deutschland allein zu Weihnachten zusätzliche Stromkosten von 112 Millionen Euro.
Dies entspricht dem Jahresverbrauch von 160.000 Haushalten. Dunkelheit und Kerzenschein sind zwar besinnlich und sparsam, aber letztendlich auch keine Lösung zum Fest – was wird die Schwiegermutter sagen, wenn sie im dunklen Flur gegen die Garderobe läuft?
Unauffälliger kann mit LED-Lichterketten gespart werden. Diese sparen bis zu 90 Prozent Energie im Verhältnis zu einer üblichen Lichterkette. Wird der Schwiegermutter und dem Nachbarn wahrscheinlich gar nicht auffallen, aber ihrem Stromversorger und ihrem Geldbeutel.
9 Kommentare |
Klima, Klimaschutz, LifeStyle, News, Preisvergleich, Stromanbieter, Umwelt | Mit Tag(s) versehen: Energie, Glühbirnen, Lampen, LED, Morgenstern, Strom, Stromkosten, Weihnachten |
Permalink
Verfasst von toptarif
19. Dez 2008
Im digitalen Zeitalter ist alles anders. Mädchen wünschen sich keine Puppen mehr, sondern eine Spielkonsole von Nintendo, und auf die Lieferung des eigenen Ponys hofft auch keine mehr und bestellt lieber einen Fahrradhelm.
Doch das mit den Bestellungen ist auch so eine Sache geworden: während früher ein handgeschriebener Zettel auf der Fensterbank genügte, müssen heute Wunschzettel schon verschickt werden. Nicht per Post, sondern per E-Mail – der Weihnachtsmann soll ja so früh wie möglich informiert werden. Doch an welchen Weihnachtsmann schickt das wunschreiche Kind seine Wünsche?
Der Software-Hersteller novomind und die siebenjährige Johanna wollten es wissen: Johanna formulierte einen Wunschzettel, in dem sie sich einen Nintendo DS, einen Fahrradhelm und ein Buch über Pferde wünscht. Anschließend wurden ihre Wünsche mehrsprachig per Internet in fünf Länder verschickt. Vom schnelleren Informationsfluss zum Weihnachtsmann konnte jedoch meistens nicht die Rede sein.
Johanna bekam zwar zehn Antworten, jedoch gingen vier davon weder auf ihren Namen noch auf ihre Wünsche ein. Die Anbieter des Dienstes „himmelstadt.christkind@web.de“ beantworten keine digitalen Wünsche mehr, die Weihnachtsmänner von „weihnachtsdorf.de“ schweigen lieber ganz. Joulupukki, Weihnachtsmann aus Finnland, schloss sich diesem Schweigen an und aus Kanada gab es auch keine Antwort. Vorbildlich war der Service der Internetseite „weihnachtsstadt.de“: Johanna bekam eine Antwort mit persönlicher Ansprache und die Versicherung, dass die Elfen sich um ihre Bestellung kümmern. Ähnlich serviceorientiert reagierte der amerikanische Santa Claus: Er antwortete innerhalb von 24 Stunden und verlor dabei kein einziges Wort über das holprige Englisch des kleinen Mädchens.
Ob es hilft? Die weltweite Vernetzung macht sogar das Schreiben von Wunschzetteln zu einer Herausforderung. Fragen, die sich ein Kind heutzutage stellen sollte: Welcher Weihnachtsmann ist für mich zuständig und welcher hat die beste Testnote?
6 Kommentare |
Internet, LifeStyle, News, Telekommunikation | Mit Tag(s) versehen: Digitales Zeitalter, Internet, Leistungsvergleich, Telekommunikation, Weihnachtsmann, Wunschzettel |
Permalink
Verfasst von toptarif
18. Dez 2008
Wer einen iPod hat und sich gern Musik oder E-Books aus dem Netz lädt, der sollte nicht in NewYork leben. Auch den Kinobesuch, eine Massage oder den Luxus einer Taxifahrt sollte man sich in New York sparen.
Grund dafür ist das Haushaltsdefizit von 15,4 Milliarden Dollar der Stadt New York. Gouverneur David Paterson spricht von „extremen Maßnahmen“, die ergriffen werden müssen, um das Haushaltsloch zu stopfen. Extrem nachgedacht hat das Team rund um den Gouverneur schon, heraus gekommen ist eine neue Steuer für „digital verbreitete Unterhaltungsdienste“ und weitere 88 Vorschläge für Konsumartikel-Aufpreise.
Etwas teurer könnte es damit werden, das neueste Lied bei iTunes downzuloaden oder ein E-Book bei Amazon zu beziehen. Ob damit der häufige Preisvorteil im Netz verloren geht? Damit ist nicht zu rechnen, denn egal, ob Musik oder Film im Netz oder zu Hause genossen werden, die Steuer dürfte bei beiden Formen fällig werden – zumindest, wenn man in New York lebt.
2 Kommentare |
Finanzen, Internet, LifeStyle, News | Mit Tag(s) versehen: digitale Unterhaltungsdienste, iPod, iTunes, Konsumartikel, Vergnügungssteuer |
Permalink
Verfasst von toptarif
17. Dez 2008
Quasseln und gleichzeitig das Handy aufladen, das wäre doch mal was. Doch ohne Kabel oder Steckdose einfach durch die Gegend rennen und kostenfreien Strom für das Handy beziehen?
Hört sich zu gut an, um wahr zu sein. Ist es ja auch noch nicht. Der Chiphersteller Intel forscht aktuell noch, wie Umgebungsenergie genutzt werden kann, um einen Handyakku aufzuladen.
Dafür sollen Sensoren am mobilen Telefon die Energie einfangen und dem Handy bereit stellen.
Die Energie von Sonne, Handy- oder TV-Masten, und sogar die eigene Körperwärme könnten genutzt werden, um ein Handy mit Strom zu versorgen, schwärmt Chief Technology Officer Justin Rattner von Intel.
Dass diese Idee durchaus realistisch ist, zeigen die ersten Armbanduhren, die ihren Strom aus der Körperwärme beziehen, oder Handys, die Solarzellen in ihren Displays haben. Intel rechnet jedoch erst in drei bis fünf Jahren mit einem marktreifen Handy, das seinen Strom autonom bezieht.
5 Kommentare |
Energie, Handy, Klima, Klimaschutz, LifeStyle, News, Strom, Stromanbieter, Umwelt | Mit Tag(s) versehen: Akku, Energie, Handy, Intel, Mobiltelefon, Solarzellen, Strom |
Permalink
Verfasst von toptarif
16. Dez 2008
Der Mobilfunkvermarkter moconta dürfte wenigen von uns unbekannt sein. Dabei nutzen viele die Handydienstleistungen von moconta – sie wissen es nur nicht. Dieser Dienstleister hat sich nämlich darauf spezialisiert, Handydienste unter Fremdmarken zu vertreiben und daran zu verdienen.
Das bekannteste Beispiel dürfte der Handytarif BILDmobil sein. Beim Bild-Prepaid Tarif steht zwar Bild drauf, es ist aber moconta drin. Jetzt hat moconta einen neuen Kunden gewonnen: die christliche Kirche. Nachdem es die polnische Kirche vorgemacht hat, gibt es bald auch in Deutschland einen Handytarif mit christlichem Mehrwert.
Der Kunde des Mobilfunktarifs „Kulturkirche mobil“ kann verpasste Kirchenereignisse unterwegs nachholen. Der Gottesdienst vom letzten Sonntag, die Lesung zum Advent oder ein Konzertmitschnitt vom letzten Chorabend sind mit einem WAP-Handy jederzeit kostenfrei abrufbar. Zusätzlich bietet das Portal Kulturkirche.net christlichen Kirchen an, ihr Gemeindeleben auf der Plattform online zu präsentieren.
Gläubig zu telefonieren kann jedoch teuer werden, denn abgesehen vom christlichen Mehrwert und den kostenlosen Gesprächen unter „Kulturkirche mobil“ Nutzern ist ein christlich angehauchter Mobilfunkvertrag relativ teuer. Die Anschlussgebühr kostet schon mal 19,90 Euro. Die monatliche Grundgebühr beläuft sich mit Handy auf 14,90 Euro und ohne Handy auf 9,90 Euro. Die Gesprächsminute im Inland kostet genau wie eine SMS 15 Cent. Erstaunliche Preise, wenn man den Tarif mit dem BILDmobil Tarif vergleicht, der nur 9 Cent die Minute kostet, ohne Grundgebühr. Kleiner Trost: Von den christlichen Mobilfunkumsätzen wird jeden Monat ein Euro für eine gemeinnützige Organisation gespendet.
4 Kommentare |
Handy, Handy Tarife, LifeStyle, News, Preisvergleich, Telekommunikation | Mit Tag(s) versehen: Anschlussgebühr, Handy, Handytarif, Kirche, Kulturkirche, Mobilfunkvertrag, moconta, Spende |
Permalink
Verfasst von toptarif
15. Dez 2008
Welcher Erfinder kann schon von sich behaupten, dass seine Erfindung 130 Jahre lang die Welt erhellt hat? Thomas Edison könnte das sagen, wäre er nicht schon lange tot. Bereits 1879 erfand Edison die Glühbirne – so heißt es zumindest. Eigentlich verbesserte er nur die vorhandene Kohlefadenlampe um einen Gewindesockel und ließ das Endprodukt patentieren.
Die über 100 Jahre alte Geschichte der Glühbirne wird jedoch nach einem Beschluss der Europäischen Union spätestens am 1. September 2012 enden. Die Glühbirne ist zu ineffizient, weil sie nur 5 Prozent der eingespeisten Elektrizität in Licht umsetzt und den Rest in Wärme.
Doch die Entwöhnung soll schrittweise erfolgen. Ab September 2009 sollen zuerst klare und matte Glühbirnen mit einer Leistung von 100 Watt aus den Regalen verschwinden. Im Jahr 2010 sollen die 75 Watt Birnen folgen, ab 2011 die 60 Watt Modelle. Im Jahr 2012 sollen dann die letzten 40 Watt und 25 Watt Birnen die Regale im Supermarkt für Energiesparlampen räumen.
Politiker wie Umweltminister Sigmar Gabriel begrüßen diesen Schritt. Energiesparlampen sind besser für die Umwelt und für den Geldbeutel. Laut der Europäischen Union kann ein durchschnittlicher Haushalt – nach Abzug der erhöhten Anschaffungskosten – bis zu 50 Euro im Jahr an Stromkosten sparen. Ein kleiner Trost für Edison bleibt auch: Der von ihm erfundene Gewindesockel wird auch bei Energiesparlampen weiter genutzt.
8 Kommentare |
Klima, Klimaschutz, LifeStyle, News, Strom, Umwelt | Mit Tag(s) versehen: Edison, Elektrizität, Energiesparlampe, EU, Glühbirne, Licht, Strom, Stromverbrauch, Umweltschutz |
Permalink
Verfasst von toptarif
12. Dez 2008
Was Gutes hat die Rezession ja: es ist keine Kohle für die Klimazerstörung da.
Gernot Klepper, Klimaexperte des Instituts für Weltwirtschaft, äußerte sich gegenüber der Bild euphorisch zum Thema Rezession: „Rezession bringt Klimaschutz und Weltrezession bringt massiven Klimaschutz!“ Herr Klepper rechnete weiter: „Allein, wenn sich das chinesische Wirtschaftswachstum halbieren sollte, geht der Anstieg der Treibhausgas-Emissionen um ein Viertel zurück. Es könnte sogar sein, dass die weltweite Konjunkturkrise kommendes Jahr das globale Emissionswachstum stoppt.“ Die Wirtschaftsvertreter aller Länder dürften damit beruhigt sein. Harte Umweltauflagen wird es in der Krisenzeit damit wohl erstmal nicht geben, besonders wenn die Kohlendioxidemissionen konstant bleiben oder zurück gehen.
Aktuell diskutieren zahlreiche Regierungschefs und Umweltminister in Brüssel und Posen über Aktionen zum weltweiten Umweltschutz. Die Rezession scheint eine der wirksamsten Maßnahmen zu sein und das Tollste daran: Diese Art von Umweltschutz kostet die Staaten keinen Cent extra.
5 Kommentare |
Energie, Finanzen, Klima, Klimaschutz, LifeStyle, News, Umwelt | Mit Tag(s) versehen: Finanzkrise, Klima, Klimaschutz, Kohlendioxid, Rezession, Umweltschutz |
Permalink
Verfasst von toptarif
11. Dez 2008
Hausmäuse haben normalerweise keine lange Lebenserwartung. Zwei bis drei Jahre wird die gewöhnliche Maus – keine Chance, viele Geburtstage zu feiern. Es sei denn, sie ist aus Holz oder Plastik und mit Kabeln versehen – dann kann sie auch vierzig werden.
Die erste Holzmaus mit Kabeln wurde 1968 als „Zeigegerät“ für die Nasa entwickelt. Erfunden wurde der Holzkasten in San Fransico von Douglas C. Engelbart. Mit dem Prototyp konnte man einen Punkt auf einem Bildschirm in alle Richtungen schieben. Ihren ersten großen Auftritt hatte die Maus dann am 9. Dezember 1968 und ihren zweiten Geburtstag im Jahr 1970. Kurz darauf wurde sie dann von Papa Engelbart als „X-Y-Positionsanzeigesteuerung“ unter der Patentnummer 3,541,541 registriert.
Die erste Computermaus fand jedoch erstmal keinen Anschluss und keine Verwendung. Erst zu ihrem fünfzehnten Geburtstag – im Jahr 1983 – fand Steve Jobs von Apple eine Partnerin für sie. Lisa hieß sie und war der erste Rechner mit einer grafischen Benutzeroberfläche, die man mit der Maus steuern konnte. Doch dem Zweigespann gelang der Durchbruch ebenfalls nicht. Es fand jedoch Beachtung bei dem Schweizer Hardware-Hersteller Logitech. Die Schweizer hatten die Maus zwar nicht erfunden, aber sie entwickelten einen Adapter, der es ermöglichte, die Maus auch an IBM-Rechner anzuschließen.
Damit war das Tor zur weltweiten Verbreitung der Maus weit aufgestoßen, denn IBM-Rechner waren deutlich verbreiteter als Apple-Rechner. Der große Durchbruch ließ aber weitere 12 Jahre auf sich warten. Im Alter von 27 Jahren und mit der Einführung des Betriebssystems Windows 95 von Microsoft gelang dann endlich der Einmarsch der Computermäuse in die Wohnzimmer und Büros der Anwender auf der ganzen Welt. Abgesehen von ein paar Schönheitsoperationen ist die Computermaus die Alte geblieben und die vierzig Jahre – die sieht man ihr gar nicht an.
4 Kommentare |
Internet, LifeStyle, News | Mit Tag(s) versehen: Apple, Computermaus, Engelbart, Hardware, IBM, Lisa, Logitech, Maus, Microsoft, Windows 95, Zeigegerät |
Permalink
Verfasst von toptarif
10. Dez 2008
Nachdem sich das Internet von seinen Kabeln befreit hat, träumen viele davon, dass es eine solche Befreiung auch für den Strom geben könnte. „Drahtlose Energieübertragung“ ist das Stichwort, das Kabelgegner ins Schwärmen geraten lässt. Nie wieder Steckdosenleisten positionieren, über Kabel stolpern oder das schnurlose Telefon suchen, um dann fest zu stellen, dass der Akku leider leer ist.
Theoretisch ist die Technologie jetzt schon realisierbar. Bei einem elektrischen Transformator wird der Strom zwischen den Wicklungen schließlich auch ohne Kabel übertragen. Gäbe es da nicht einen Haken. Dieser heißt Energieverlust. Je größer die Distanz zwischen Energiequelle und Energieempfänger, um so größer die Streuverluste bei der Übertragung.
Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat jetzt einen neuen Ansatz erarbeitet, mit dem die Streuverluste reduziert werden könnten. Dafür sollen Sender und Empfänger des Stroms auf eine gemeinsame Frequenz gebracht werden. Getestet wurde eine Frequenz von 10 Megahertz, mit der Strom im zweistelligen Wattbereich über ein paar Meter übertragen werden konnte.
6 Kommentare |
Alternative Energien, Energie, LifeStyle, News, Strom, Stromanbieter, Stromtarife, Umwelt | Mit Tag(s) versehen: Drahtlose Energieübertragung, Energie, Kabel, MIT, Strom |
Permalink
Verfasst von toptarif
9. Dez 2008
Die letzten Tage waren Konsumschecks auch in Deutschland ein Thema. Die SPD forderte die Ausgabe von Konsumschecks, um das Weihnachtsgeschäft zu retten, die CDU bevorzugt Steuersenkungen. Neu ist die Idee nicht. In Amerika gab es bereits Konsumschecks, um die Wirtschaft zu stärken – der Effekt fiel jedoch etwas anders als gewünscht aus.
Zwischen 300 und 1200 Dollar hatte der einzelne Bürger vom Finanzamt erhalten, abhängig von Einkommen und Familienstand. Das Geld sollte ausgeben werden, um die Wirtschaft zu stärken; viele Amerikaner investierten es jedoch lieber in ihre private finanzielle Vorsorge. Eine interessante Auflistung der verschiedenen Verwendungszwecke bietet diese Seite hier. Dort berichten vom Staat Beschenkte, was sie mit dem Geld gemacht haben. Glücklich wird der neue iPod in die Kamera gehalten, der neue Ofen gezeigt oder ein Foto vom Strandurlaub präsentiert.
Stimuliert wurde die Wirtschaft damit aber nicht immer. Viele stimulieren lieber ihr eigenes Sicherheitsgefühl als die Kassen irgendwelcher Geschäfte. Wie eine Mutter, die es vorgezogen hat, das Geld nicht auszugeben, da die Zeiten für allein erziehende Mütter ohnehin schwierig wären.
Eine andere Frau zeigt ihren Kontoauszug und erzählt von der drohenden Kündigung ihrer Stelle und der ihres Mannes. Zwei Mädchen schreiben: „Danke für Nichts“, und dass sie vom Scheck ihre Stromrechnung bezahlen werden. Eine andere Frau berichtet, mit dem Scheck den Umzug zu ihrem Vater finanziert zu haben, weil sie sich keine eigene Wohnung mehr leisten kann. Konsumieren ist halt nur eine patriotische Bürgerpflicht, so lange man sich das leisten kann. Ob das in Deutschland anders wäre?
9 Kommentare |
Finanzen, LifeStyle, News | Mit Tag(s) versehen: Finanzen, Finanzkrise, Finanzmärkte, Geld, Konsumscheck, USA, Wirtschaft |
Permalink
Verfasst von toptarif