Roaming im Heimatland – wenn das Handy „auswandert“

Grenzenlose Mobilität und Freiheit, das versprechen sich viele von einem Handy. Damit es mit der Freiheit auch im Ausland klappt, besitzen Handys die Fähigkeit zum Roaming. Dadurch können auch in einem fremden Netzwerk beispielsweise Anrufe empfangen und getätigt oder auch Daten ausgetauscht werden.

Dumm nur, wenn sich das Handy automatisch in in ein ausländisches Funknetz einwählt, obwohl sich der Teilnehmer noch im Inland befindet. Dieses Phänomen kommt oft in Grenznähe vor, wenn die Funkwellen ausländischer Netze stärker sind als das heimatliche Signal. Darauf weist der Anbieter E-Plus hin.

Hier kann es für den Handynutzer schnell zu erhöhten Kosten kommen, wenn sich das Gerät automatisch „rauswählt“ und man aus dem „Ausland“ telefoniert oder angerufen wird. Spätestens, wenn einem die Roaminggebühren in Rechnung gestellt werden, ist der Ärger groß.

Dabei gibt es ein so einfaches wie wirkungsvolles Mittel, diese Kosten gar nicht erst entstehen zu lassen. Ein kleines Häkchen bei „manuelle Netzwahl“ oder ähnlichen Optionen verhindert das „Auswandern“ des Mobiltelefons und schont den eigenen Geldbeutel.

2 Antworten zu Roaming im Heimatland – wenn das Handy „auswandert“

  1. morten sagt:

    Ich glaube das passiert aber wohl eher nur unerfahrenen handy usern. Ich meine da steht ja jedes mal auf dem Display mit welchen Netz man verbunden ist.

  2. Christian sagt:

    hier gibt es schöne Handys http://shop.vodafone.de
    die machen auch roaming

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