Ein französischer Campingplatz macht sich seine Lage im Funkloch jetzt zu Nutzen. Da auf dem Platz kein Mobilfunk möglich ist, lockt ein neues Angebot Menschen, die sich vor der allgegenwärtigen Handy-Strahlung fürchten.
Auf dem Zeltplatz in der südfranzösischen Region Drome gibt es keinen Mobifunkempfang. Da die Sorge um mögliche gesundheitsschädliche Wirkungen von Mobilfunkantennen in Frankreich ziemlich weit verbreitet ist, witterten die Campingplatzbetreiber eine neue Geldquelle. Der Leiter des Zeltplatzes sagte gegenüber der Zeitung “Le Parisien”, die Nachfrage wachse enorm. Viele Menschen fürchten sich derartig vor dem Elektrosmog, dass zelten im Funkloch für sie erholsamer ist, als in einem komfortablen Hotel zu nächtigen.
Die französische Gesundheitsministerin hatte erst kürzlich empfohlen, Mobilfunktelefone von Kleinkindern fernzuhalten, um sie vor der gesundheitsschädigenden Strahlung zu schützen. Ein Bericht über mögliche Risiken soll im September von der französischen Gesundheitsbehörde vorgelegt werden.
Ein strahlungsfreies Leben ist heutzutage kaum noch möglich. Interessant wäre, ob die smogfreien Urlauber allesamt selbst kein Handy besitzen. Mittlerweile gibt es verschiedenste Varianten, um den Körper vor möglicherweise gefährlicher Strahlung zu schützen. Die Produktpalette der Abschirmmaterialien für Elektrosmog und Erdstrahlen reicht von Kleidung über Tapeten bis zu eigenen Messgeräten. Wie wäre es es denn damit: Einfach mal das Handy nicht permanent in der Hosentasche herumtragen und kleinen Kindern keine Erreichbarkeit aufzwingen. Die Campingplatzbetreiber machen wahrscheinlich den Umsatz ihres Lebens, der auf die Ideenlosigkeit der Smogbevölkerung zurückzuführen ist. Ihnen sei es gegönnt. Übrigens: Im Zug oder Flugzeug gibt es meistens auch keinen Empfang, beziehungsweise muss das Telefon abgeschaltet werden. Oder auf der Intensivstation? Schöne Ferien!
Bilder: ©iStockphoto.com/ranplett


Der Elektrosmog lauert ja wirklich überall. Interessant wäre zu wissen was die Auswirkungen genau sind – auch bei Kindern. Die Franzosen sollten sich vielleicht lieber Gedanken über den “Rauchersmog” machen, der ja bekanntlich auch sehr schädlich ist.Eine Rauchersperre hilft da evtl. auch auf dem Campingplatz :0)
KREBS – die Antwort ist ganz einfach: KREBS!!!
Es gibt weitere Krankheiten: Neurologische, wie MS sind auch dabei!
Auf meiner HP gehe ich auch über Mobilfunk ein.
Ich sehe diese HP als ein Werk der Aufrüttlung der Menschen, weil Wahrheiten, an, ohne zu übertreiben.
Früher, als ich keine Zeit hatte, dachte ich wie viele. Bitte nehmt meine Warnungen ernst. Danke.
PETITIONs-Anfrage für den Deutschen Bundetag
Petition im Deutschen Bundestag in Sachen GEO-Engineering ( ChemTrails ):
Kein Einsatz von GEO-Engineering über Deutschland
epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9847
Mit der Bitte um Zeichnung. Bei Fragen gerne an mich wenden. Danke. Grüße, Armin
Höchst-Aktuell:
youtube.com/user/ChemTrailPetition?feature=mhw4
Tja und wir schirmen sich die Franzosen vor Antennenstrahlung ab ? Das geht etwas schwer , außer sie sind auf Urlaub in nen Faraday’schen Käfig .
Leider ist das ganze noch viel zu wenig erforscht (z.b.: Mobilfunkstrahlen über einen längeren Zeitraum ) . Es kommt zu einer Wärmentwicklung , das ist fact. Nerven oder Muskeln können damit nicht erregt werden (zu kleine Signalhalbwellen) .
Ich glaube wenn diese Wärmeeinwirkug (Durch Leistung begrenzt) nicht zu hoch ist , sollte dass ganze kein Problem darstellen .
Allerdings gilt es herauszufinden wo die Grenze ist . Das kann man erst mit Fallstudien
In die Hosentasche würd ich mein Handy nicht zu oft tun . Bekanntlicherweise produzieren Warme Hoden nicht so viel Spermien wie kalte
Lg Robsn