Das mobile Internet boomt – aber noch lange nicht bei allen Handy-Nutzern

30. Apr 2010
mobil Surfen

Das mobile Internet - für viele eine "terra incognita"

Viele Verbraucher nehmen die neuen Möglichkeiten zum mobilen Surfen gar nicht in Anspruch – und befürchten hohe Telekommunikationskosten. Das ergab eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts Innofact, die im Auftrag von The Phone House (TPH) durchgeführt wurde. Befragt wurden über 1000 Handy-Nutzer im Alter von 14 bis 65 Jahren. Erstaunlich, aber wahr: 36,1 Prozent sahen laut Studie keinen klaren Mehrwert durch das mobile Surfen. Darüber hinaus gaben 61,7 Prozent der Befragten, die das mobile Internet bisher nicht nutzen, die zu hohen Kosten als Argument gegen das mobile Surfen an. Den Rest des Beitrags lesen »


Finanzkrise erschwert sichere Geldanlagen – Beratung meist am Bedarf vorbei

23. Apr 2010
Geld anlegen

Gibt es die risikolose Geldanlage?

Viel Geld verdienen ganz ohne Risiko – der Traum eines jeden Geldanlegers ist spätestens seit der Finanzkrise ausgeträumt. Aber auch bei normalen Marktbedingungen ist die risikolose Geldanlage eine Chimäre. Eine neue Studie des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) gemeinsam mit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) beschäftigt sich mit dem richtigen Gleichgewicht aus Wagnis und Sicherheit. Das Ergebnis der Auswertung nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa: Der „Risikonutzen“ von Anlegern wird in der Regel zu wenig in Betracht gezogen. Der Aufbau einer Altersvorsorge zum Beispiel könne aber nur erreicht werden, wenn Risiken in Kauf genommen werden. Den Rest des Beitrags lesen »


Vertrauen der Deutschen in die eigene Versicherung nur begrenzt

22. Apr 2010
Schadenregulierung

Ist im Schadenfall auf die Versicherung Verlass?

Zu den Klassenbesten gehören Debeka und Württembergische Versicherung. Diese Versicherungen genießen das größte Vertrauen bei den deutschen Versicherungskunden. Das ergab die Studie „Wie Versicherungen in Vertrauensbildung investieren sollten“ des IMWF Institut- für Management und Wirtschaftsforschung. Insgesamt erntete die Branche aber eine schwache Drei. Das größte Misstrauen lag laut der Studie im Bereich Beschwerdemanagement. Den Rest des Beitrags lesen »


Mit dem Mietwagen Mallorca erkunden

21. Apr 2010
Mietwagen Mallorca

Mietwagen in Mallorca: Günstig ist nicht gleich günstig

Mallorca schafft Emotionen. Wer schon einmal dort war, kann sich dem Charme der Insel kaum entziehen. Andere hingegen kämen erst gar nicht auf die Idee, nach Mallorca zu fliegen. Zu stark steht die Insel für viele Touristen im Ruf der Partyinsel, was von den Medien immer wieder aufgegriffen wird. Aber Mallorca ist viel mehr als das. Hier findet der Urlauber fantastische Landschaften, Bergklippen, ein üppiges Kulturangebot und sonnige Strände, die zum Relaxen einladen. Den Rest des Beitrags lesen »


Die Energiesparlampe wird 25 – und überzeugt doch nicht ganz

19. Apr 2010
Glühlampe

Die klassische Glühlampe hat ausgedient

Die erste Stromsparlampe war das Werk des deutschen Leuchtmittelherstellers Osram. Nach ihrer Vorstellung auf der Hannover Messe im Jahr 1985 wurde sie sogleich in den Handel gebracht. Die „erste elektronische Stromsparlampe“ war damals nach Angaben des „Tagesspiegel“ mit 20 Zentimetern doppelt so lang wie eine herkömmliche Glühlampe. Das Hauptargument für die Neuheit war jedoch ihre Leistung: Mit 80 Prozent weniger Strom als bei einer Glühlampe erzeugte man die gleiche Lichtstärke. Den Rest des Beitrags lesen »


Bau der Ostseepipeline gestartet – noch mehr russisches Gas für Deutschland

16. Apr 2010

Pipeline soll schon 2011 Gas nach Deutschland liefern

Der Startschuss ist gefallen – die Bauarbeiten an der Ostseepipeline, die insgesamt 1220 Kilometer messen wird, haben nun auch in Deutschland begonnen. Eine Woche zuvor fand der offizielle Baustart im russischen Wyborg. Der Start sei planmäßig in Lubmin bei Greifswald erfolgt und die beste Voraussetzung dafür, die ehrgeizigen Ziele zu erreichen, die sich der Investor Nord Stream gesetzt habe, sagte der Projektleiter für Deutschland, Georg Nowack, Ende der Woche gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Den Rest des Beitrags lesen »


Atomenergie: CSU will Atommeiler bis zu zwei Jahrzehnte länger am Netz lassen

14. Apr 2010
Kernkraft

Bayern hängt an der Atomenergie fest

Die CSU hat einem Pressebericht des „Handelsblatt“ zufolge eigene Vorstellungen zur Zukunft der Atomenergie und fordert eine Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken um mindestens zwanzig Jahre. Was die Kohleverstromung angeht, wolle die Partei hingegen in Bayern den Sofortausstieg. Dem „Handelsblatt“ lag nach eigenen Angaben ein von Bayerns Umweltminister Markus Söder und Ex-Parteichef Erwin Huber erarbeitetes Papier vor, das die Partei auf ihrer Klausurtagung in Wildbad Kreuth am Wochenende beschließen wolle.

Kernenergie als Brückentechnologie

In dem Entwurf heißt es: „Die Kernenergie ist eine Brückentechnologie, auf deren Einsatz zumindest in den nächsten zwei Jahrzehnten nicht verzichtet werden kann“. Die Pläne der CSU beziehen sich zunächst nur auf Bayern und entsprechen nicht den Plänen von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU), der eine möglichst geringe Verlängerung der AKW-Laufzeiten anstrebt.

Solange es sicher ist…

Bereits Anfang April hatte sich auch CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich für möglichst unbefristete Laufzeiten der Atomkraftwerke ausgesprochen. Ein Atomkraftwerk könne immer laufen, solange es sicher ist, so Friedrich gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Im Gespräch ist auch eine Verlängerung der Laufzeiten zumindest für einzelne „sichere“ Kraftwerke von bis zu 60 Jahren und damit bis 2050.

Windenergie

Umstellung auf erneuerbare Energien braucht Zeit und Geld

Bayern verteidigt Position als Atombundesland Nr. 1

Der Vorstoß der CSU ist hier nicht verwunderlich, hängt doch kein anderes Bundesland wie Bayern von der Kernkraft ab. Beinahe zwei Drittel des erzeugten Stroms stammen aus Atomkraftwerken, bundesweit ist es nur ein Drittel. Dabei kann Bayerb auf eine lange Atomtradition zurückblicken – schon das erste deutsche Atomkraftwerk wurde hier errichtet und unter dem Namen „Versuchskraftwerk Kahl“ bekannt. Auch im CSU-Konzept heißt es: „Die Kernenergie, die zu rund 60 Prozent den Strombedarf Bayerns deckt, ist auf absehbare Zeit durch erneuerbare Energien nicht zu ersetzen“. Werden die fünf bayrischen Kernkraftwerke wie geplant bis zum Jahr 2020 abgeschaltet, so bleibt Bayern auf den finanziellen Einbußen sitzen. Ob das Energiekonzept der Bundesregierung im Herbst eine beträchtliche Laufzeitverlängerung vorsieht, wird in Bayern zurecht mit Spannung erwartet.

Bilder ©iStockphoto.com/Inkout, ©iStockphoto.com/AndreasWeber


E.on will sich alter Gasverträge entledigen – Kündigungswelle rollt an

12. Apr 2010

E.on kündigt Gaskunden

Tausende Gaskunden erhalten in diesen Tagen eine Vertragskündigung vom norddeutschen Energieversorger E.on Hanse. Die Altverträge enthalten nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa eine Preisanpassungsklausel, die es dem Unternehmen nicht erlaubt, Preisänderungen vorzunehmen. Den Rest des Beitrags lesen »


Autohaftpflicht wird teurer – wachsende Konkurrenz setzt Großversicherern zu

9. Apr 2010
Kfz-Versicherungswechsel

Kfz-Haftpflicht verteuert sich

Die Nürnberger Versicherungsgruppe plant eine Verteuerung ihrer Kfz-Haftpflichtpolicen. Auch andere Unternehmen würden ihre Tarife im Frühjahr um bis zu 15 Prozent anheben, sagte ein Sprecher der Nürnberger Ende der Woche gegenüber der Deutschen Presse-Agentur dpa. Der Versicherer müsse die Prämien für die Kfz-Haftpflicht um rund 2 Prozent nach oben korrigieren, um die hohen Ausgaben zu decken. Im Vorjahr habe erstmals die sogenannte Schaden-Kostenquote mehr als 100 Prozent betragen, d.h. auf 100 Euro Beitragseinnahmen in der Autosparte seien 106 Euro für Schäden, Verwaltungs- und Vertriebskosten ausgegeben worden. Den Rest des Beitrags lesen »


Die Ökosteuer – Fluch für die Autolobby oder Segen für die Umwelt?

8. Apr 2010
Benzinpreise

Ökosteuer verteuert Benzin um 15 Cent/Liter

Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die Mitte der Woche in Berlin veröffentlicht wurde, hat die Ökosteuer einen zumindest geringfügig positiven Effekt auf die Umwelt. Bei der aktuellen Höhe der Benzinpreise schränken die privaten Haushalte ihren Verbrauch zum Teil ein, erklärte ein DIW-Abteilungsleiter gegenüber der Deutschen Presse-Agentur dpa. Eine zehnprozentige Erhöhung des Spritpreises verringere die Anzahl der gefahrenen Kilometer um etwa zwei Prozent. Den Rest des Beitrags lesen »


Follow

Get every new post delivered to your Inbox.