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Justin Timberlake – Das neue Maskottchen von MySpace

Nun ist es amtlich: Myspace hat einen neuen Besitzer und damit nicht genug. Auch ein neues Maskottchen namens Justin Timberlake ist mit an Bord. Nachdem das ehemals größte Online-Netzwerk so viele finanzielle Verluste erlitten hatte, wollte der bisherige Eigentümer Rupert Murdoch die Plattform wieder loswerden. Nach dpa-Angaben kaufte der Medienguru MySpace vor sechs Jahren für 580 Millionen Dollar, doch heute ist das Netzwerk lediglich rund 30 Millionen Euro wert. Hoffnung ist aber in Sicht: Popstar Justin Timberlake soll die Video- und Musikplattform wieder in Schwung bringen. Fragt sich nur wie… …weiterlesen

Deutschland wird missioniert: Peugeots E-Mobility-Tour 2011 hat begonnen

Wer schon immer mal ein Elektroauto fahren wollte, es aber sei es aus Geldmangel oder anderen Gründen nicht machen konnte, hat jetzt die große Chance. Die von Peugeot veranstaltete E-Mobility-Tour präsentiert in ganz Deutschland außergewöhnliche elektrobetriebene Zwei- und vierrädrige Automobile. Noch bis voraussichtlich Anfang November haben Interessierte in über 20 Großstädten die Möglichkeit, die Fahrzeuge kostenlos zu testen. Die genauen Daten und die geplante Route finden sie auf der Webseite von Peugeot. …weiterlesen

Griechische Touristen: Zynische Geste oder solidarische Hilfe?

Das Reiseziel Griechenland ist bei den Deutschen wieder äußerst beliebt. Nach dem Motto „Wenn schon finanziell unterstützen, dann auch was davon haben“ reisen die Bundesbürger vermehrt ins bekannte Gyrosland. Nach Angaben der Reiseveranstalter müsse man auf Griechenland-Tour mit keinerlei Leistungseinschränkungen rechnen und die gewalttätigen Auseinandersetzungen seien nun auch vorbei. Die neuesten Zahlen besagen, dass im April rund 24 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr nach Griechenland reisten. Damit sei der Tourismus der einzige Wirtschaftszweig, der erwähnenswerte Einnahmen bringt, so Focus Online. Und die Deutschen als das Reisevölkchen „Nummer eins“ tragen viel dazu bei. …weiterlesen

Grün, grüner, am grünsten – Ökostrom für Ampera-Besitzer

Im Herbst dieses Jahres kommt der Opel-Ampera auf den Markt. Der Clou: Das neue 150 PS starke Elektroauto soll ausschließlich mit alternativer Energie betrieben werden und das zum Vorzugspreis. Das extra grüne Exklusivpaket hat den Vorteil, dass der Ökostrompreis immer mindestens fünf Prozent günstiger als der Normaltarif sein soll. Doch ist das Wunderauto für Jedermann erschwinglich? …weiterlesen

Invasion der Superreichen – So viele Millionäre wie noch nie

Ganze Länder kämpfen um ihr finanzielles Überleben, doch gleichzeitig gibt es so viele Millionäre wie nie zuvor. Klingt zwar paradox, ist aber Realität: Die Studie „World Wealth Report“ zählte weltweit rund elf Millionen Menschen mit einem Vermögen von mehr als einer Million Dollar – insgesamt ein Privatvermögen von etwa 42,7 Billionen Dollar. Um sich diese enorme Summe besser vorstellen zu können, sollte man wissen, dass die gesamte Weltbevölkerung mit etwa sieben Milliarden Menschen rund 55 Billionen Dollar in einem Jahr verdient. Gleichzeitig ist die Zahl der Superreichen mit einem Vermögen von jeweils 30 Millionen enorm gestiegen und auch das Gesamtvermögen der größtenteils in Schwellenländern lebenden Supermillionäre hat einen Rekord erreicht. …weiterlesen

Finanzierung der anderen Art – smava fördert Erotikprojekt

Sie verfügen über ausreichend Eigenkapital und wollten schon immer zum Film? Dann sind sie beim neuesten smava-Projekt genau richtig. Deutschlands größtes Kreditunternehmen funktioniert nach dem Konzept Privat an Privat. Hier können Anleger und Kreditnehmer anhand der Online-Plattform bequem Geldgeschäfte abwickeln. Und wenn wir schon beim Stichwort sind: „Privat“ geht es sicherlich auch beim aktuellsten Finanzierungsvorhaben der smava zu. Geldgeber können sich nämlich ab sofort an der Produktion des Erotikfilms „Hotel Desire“ beteiligen und die Art der „Gegenleistung“ ist nicht von schlechten Eltern. Denn je nach Höhe der Investition winken dem privaten Anleger interessante Angebote, sich in dem Film der anderen Art einzubringen: Sei es eine Statistenrolle, die Erwähnung im Abspann oder eine Gewinnbeteiligung. …weiterlesen

Googles „Ich im Internet“ bietet mehr Schutz für User

Google weiß, was Du letzten Sommer getan hast – was nach einem schlechten Horrorfilm klingt, ist doch nicht so abwegig. Mit der neuen Funktion „Ich im Internet“ will der große Suchmaschinenkonzern die Online-Identität der Surfer stärken und schützen, heißt es. Jedes Mal, wenn der eigene Name im Netz gefunden wird, schickt Google eine Mail an den Nutzer. An sich keine schlechte Idee, denn kaum jemand weiß, wo und in welchem Zusammenhang seine Daten im World Wide Web auftauchen. Doch irgendwie riecht die neue Funktion ganz schön verdächtig nach Datenmissbrauch. …weiterlesen

Bis das Licht ausgeht

Eine Geburtstagsparty mit Ansprache, Band, Parade und Gästen aus aller Welt -  davon träumt doch jedes Kind. Eine ältere Dame, genauergesagt eine Glühbirne, wird diesen Samstag die Ehre haben. Wie kann man nur so viel Hype um eine gewöhnliche Birne machen, denkt man sich. Doch es ist die älteste brennende Lampe der Welt, auch bekannt unter dem Namen „Centennial Bulb“, die im kalifornischen Livermore ihren 110. Geburtstag feiert. Und damit nicht genug: eine eigene Facebook-Seite und ein Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde lassen sie sprichwörtlich noch mehr glänzen. Doch wie kann eine Birne überhaupt so lange brennen? Bisher hat niemand die Antwort auf diese Frage. …weiterlesen

Service bei der Bank? Weit gefehlt

Verbraucher, die glauben, dass Banken nach dem Motto „Kunde ist König“ arbeiten, irren sich gewaltig. Der Otto-Normalverbraucher ist nicht nur dem unverständlichen Bankenkauderwelsch ausgesetzt: Eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Service-Qualität belegt, dass die Finanzhäuser auch ihre gesetzlichen Vorschriften vernachlässigen. Die Studie wurde von n-tv in Auftrag gegeben und untersucht sowie bewertet die Beratungsgespräche von Filialbanken. Das Ergebnis war erschreckend. …weiterlesen

Geld verdienen mit Spam-Mails

Ob Potenzmittel, illegale Glücksspiele, Medikamente oder Pornographie – fast jeder kennt die lästigen Spam-Mails. Die zum größten Teil werbenden Mails sind nicht nur nervig, sondern aufgrund der zusätzlichen Datenmenge und der damit zusammenhängenden Bearbeitung auch sehr kostspielig. In den USA entstehen allein durch Spam jährliche Kosten von rund 22 Milliarden Dollar. Doch ein Kalifornier drehte den Spieß um und verdiente sich eine goldene Nase mit den Spam-Mails. Doch ist das wirklich möglich? …weiterlesen