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Nieder mit den Böllern! Umweltverschmutzung reduzieren und Gutes tun!

Bäume statt Böller: Umweltverschmutzung vermeiden.

Übermorgen ist es wieder soweit: Die Deutschen schießen Millionen Euro in den Himmel und zelebrieren damit auf fragwürdige Weise den Jahreswechsel. Ungeachtet der Lärm- und Umweltbelastung durch Böller, Raketen und anderer kriegstauglicher Munition wird das schwer verdiente Geld für ein paar Sekunden Zisch und Peng hemmungslos herausgehauen. Zurück bleiben eine Menge Dreck und Gestank durch Reste von Raketen und Böllern. Umweltverschmutzung ohne Ende, die aber einmal im Jahr geduldet wird. » weiterlesen

Selbstfahrendes Auto – wann kommt es?

Ein selbstfahrendes Auto kann ein Segen sein – aber ist es wirklich sicher?

Ein selbstfahrendes Auto: Was vor 50 Jahren noch Stoff für aberwitzige Science Fiction-Märchen war, könnte bald Realität auf der Straße werden. Aber während die Idee im Film spannend anzuschauen war, ist es dann wohl doch eine andere Sache, solch einem Gefährt in Wirklichkeit zu begegnen oder sogar selbst darin zu sitzen. Andererseits: Auf der Autobahn gemütlich ein Buch lesen, einen Film schauen oder Papierkram erledigen – klingt das nicht auch verlockend? » weiterlesen

Den Herzschlag als Passwort nutzen – unknackbarer Geniestreich?

Den eigenen Herzschlag als Passwort nutzen: Nymi soll sicheren Log-in ermöglichen.

Hackerangriffe, Cyberkriminalität und Viren machen das Internet unsicher. Gleichzeitig wissen jedoch mittlerweile auch die Letzten, dass wir um dieses „Neuland“ Internet wohl nicht mehr drumherum kommen. Daher hagelt es Neuerfindungen, die persönliche Accounts bombensicher machen sollen. Die neueste technische Innovation: den eigenen Herzschlag als Passwort nutzen. Den kann schließlich keiner klauen. Oder? » weiterlesen

Dank Gesundheits-App auf Arztbesuche verzichten?

Eine Gesundheits-App könnte bald den Arztbesuch ersetzen

Winterzeit ist Erkältungszeit. Überall hustet und schnupft es, Bazillen haben Hochkonjunktur. Um dem Siechtum Einhalt zu gebieten, zieht es viele Menschen zu ihren Hausärzten. Wer noch nicht krank ist, lässt sich impfen, bei wem es zu spät ist, der möchte gern Arzneien. Und der jährliche Checkup könnte ja auch mal wieder stattfinden. Leider ist all das mit einem Besuch beim Arzt verbunden. Die Anfahrt nimmt Zeit in Anspruch, die Wartezeit ist meist auch nicht ohne und wenn man Pech hat, ist man nach dem Arztbesuch noch kränker als vorher. Doch dies könnte bald ein Ende haben. Das Smartphone könnte mit einer Gesundheits-App die Schnittstelle zwischen Arzt und Patient werden. Besuche beim Arzt wären dann nur noch in akuten und komplizierten Fällen nötig. » weiterlesen

Handys orten für die Wissenschaft

Dänische Wissenschaftler lassen Handys orten, um Rückschlüsse über ihre Studenten zu bekommen

Eine große Landkarte von Skandinavien, übersät mit roten Klecksen. Die Kleckse bewegen sich, manche sind dicht beieinander, andere ganz weit weg von den anderen. Einer bewegt sich grad über den Atlantik Richtung Großbritannien davon. Was man hier sieht, sind nicht etwa Flugzeuge oder Zugvögel, sondern Studenten der Dänischen Technischen Universität in Lyngby. Sie alle nehmen an einem ungewöhnlichen Experiment teil, bei dem sie ihre Privatsphäre gegen ein kostenloses Handy eingetauscht haben. Das Projekt, bei dem Datenschützer im Dreieck springen würden, ist rein freiwillig und dient der Wissenschaft. Bis zum Sommer 2015 soll das Experiment erst mal laufen: Handys orten und die Aktivitäten und Bewegungen von etwa 600 Studenten genauer unter die Lupe nehmen. » weiterlesen

Parken ohne Parkschein ist in Deutschland ein Schnäppchen

Parken ohne Parkschein soll teurer werden, fordert eine Initiative mit einer Petition.

Als Autofahrer hat man es nicht leicht. Ständig muss man sich überlegen, wo man es denn lässt, wenn man mal einen Kaffee trinken, einen Arzt besuchen oder den Einkauf erledigen will. Wie verlockend erscheint da oft die zweite Reihe („sind ja noch zwei Spuren frei“), der Radweg („die fahren sowieso, wie sie wollen und nicht auf dem Radweg“) oder der Behindertenparkplatz („ich bin ja in fünf Minuten zurück“). Und dann immer diese lästigen Parkscheine! Da fährt man extra mit dem Auto zum Shoppen, um keine weiten Wege zu haben und dann muss man auch noch zahlen, um direkt vor der Tür zu parken! Ohne Parkschein geht es doch aber auch, denkt sich da der schlau kalkulierende Autofahrer, meistens kontrolliert ohnehin keiner und die 15 oder 20 Euro fürs Knöllchen rechnen sich schnell. » weiterlesen

Mit Kot zur Kaffeefahrt: Bus mit Biogas-Treibstoff im Einsatz

Ein Biogas-Treibstoff aus Fäkalien und Abfall betreibt den „Poo Bus“.

Das Konzept ist löblich: Warum nicht einen Treibstoff aus etwas entwickeln, das man sonst nicht mehr braucht, das nichts kostet, unerschöpflich ist und wenig Schadstoffe produziert? Für das britische Unternehmen Bath Bus war die Sache klar: Fäkalien müssen her. Nun fährt ein kot- und müllbetriebener Shuttlebus Ankömmlinge des Flughafens Bristol in die britische Kurstadt Bath – der BioBus, umgangssprachlich Poo Bus genannt. Wie funktioniert das genau? Und die viel brennendere Frage lautet: Überlebt man eine Autobahnfahrt hinter dem Bus? » weiterlesen

Die einsame Alternative zu Whatsapp ohne asiatischen Kauderwelsch-Bug

Neben einer neuen Alternative zu Whatsapp wird auch Whatsapp für einige Nutzer sicherer.

Schlagzeilen über den Messenger Whatsapp wundern inzwischen niemanden mehr, vor allem dann nicht, wenn es um Sicherheitslücken oder andere negative Dinge geht. Doch aktuell machen mehrere neue Whatsapp-News die Runde. Zum einen sollen Sicherheitslücken zumindest für Android-Nutzer künftig der Vergangenheit angehören. Eine neue Verschlüsselung macht die Übertragung von Nachrichten zwischen Einzelpersonen sicher. Dafür ist die Sicherheit von Whatsapp an anderer Stelle in Gefahr. Eine Nachricht, die eine bestimmte Länge überschreitet und verschiedene asiatische Schriftzeichen enthält, bringt das Programm zum Absturz. Wer keine Lust mehr auf Whatsapp, Sicherheitslücken und asiatischen Kauderwelsch mit Kamikazepotential hat, für den gibt es mal wieder eine neue Alternative zu Whatsapp, die unter anderem von einem der Skype-Gründer unterstützt wird. » weiterlesen

Das unklaubare Fahrrad: Neue Herausforderung für Drahtesel-Diebe

Das unklaubare Fahrrad soll vor Diebstahl geschützt sein wir kein anderes. Chilenische Erfinder machens möglich.

Schon länger beobachtet man das Phänomen in deutschen Großstädten: An einem bindfadenähnlichen Schlösschen baumelt ein Vorderrad am Laternenmast. Rahmen verrosten an den Resten eines Hightech-Titanschlosses, in Sekundenschnelle von billigen Gartenscheren durchtrennt. Fahrrad-Dieben ist langweilig – das Klauen wird immer einfacher. Der Ödnis im Diebstahl-Business begegnen nun drei chilenische Studenten mit einer Jahrhunderterfindung: Dem unklaubaren Fahrrad – eifrig beworben mit markigen Sprüchlein, über denen eine hippe Hinterhof-Agentur wochenlang gebrütet haben muss: „This is not a bicycle. This is an experience“. Müde Diebe könnte das wieder hinter dem Ofen vorlocken. » weiterlesen

#alexfromtarget: Der Hype um einen eigentlich ganz normalen Teenager

#alexfromtarget: Vom Hype zum Hassobjekt

Ein einziges Foto machte ihn über Nacht zum Online-Star: Alex Christopher LaBeouf aka #alexfromtarget. Der 16-jährige US-Amerikaner arbeitet als Kassierer in einem Supermarkt und wird dort anscheinend insbesondere von den jugendlichen Kundinnen als äußerst sympathisch wahrgenommen. Eine der Einkäuferinnen ging so weit, dass sie ihn heimlich fotografierte und dieses Foto in sozialen Netzwerken verbreitete. Und genau dieses Foto machte ihn in wenigen Stunden zum Star einer riesigen Online-Community. » weiterlesen