Wasser herstellen in Entwicklungsländern: Wie Bill Gates aus Scheiße Gold macht

Wasser aus Kot: Info

Was Bill Gates anpackt, wird eigentlich immer zu einem Erfolg. Der reichste Mann der Welt hat ein Computerimperium geschaffen und engagiert sich seit vielen Jahren mit seinem Vermögen für die Armen und Schwachen. Jetzt will er gleich zwei Probleme mit einem Streich lösen: Er will aus Fäkalien Wasser herstellen und damit zum einen die Trinkwasserproblematik in vielen Entwicklungsländern angehen, und zum anderen die dort herrschenden hygienischen Bedingungen durch das Recycling von Fäkalien verbessern.

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Mit Pegida zur Energiewende: Licht aus in Deutschland!

Energiewende: Info

Die Bewohner Kölns und Besucher aus aller Welt freuen sich über den imposanten Blick auf ihren Dom: So schön werden das Wahrzeichen der Metropole und die Rheinbrücke daneben in der Nacht beleuchtet. Doch dann kam Pegida. Und mit den Demonstranten die Dunkelheit: Großstädte schalten mittlerweile ihre Lichter aus, sobald die Protestler um die Ecke kommen. Zu Recht, sagen die einen, das Gegenteil behaupten die anderen. Fest steht aber: Das ständige Ausschalten der Beleuchtung bringt eine enorme Energieersparnis. Bedeutet die Abkürzung Pegida in Wahrheit „Protestbewegung für Energiewende und Gemeinschaftssinn in Deutschland und außerhalb“? Das wäre schön.

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Mit Kot zur Kaffeefahrt: Bus mit Biogas-Treibstoff im Einsatz

Biogas-Treibstoff: Info

Das Konzept ist löblich: Warum nicht einen Treibstoff aus etwas entwickeln, das man sonst nicht mehr braucht, das nichts kostet, unerschöpflich ist und wenig Schadstoffe produziert? Für das britische Unternehmen Bath Bus war die Sache klar: Fäkalien müssen her. Nun fährt ein kot- und müllbetriebener Shuttlebus Ankömmlinge des Flughafens Bristol in die britische Kurstadt Bath – der BioBus, umgangssprachlich Poo Bus genannt. Wie funktioniert das genau? Und die viel brennendere Frage lautet: Überlebt man eine Autobahnfahrt hinter dem Bus?

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Solar Roadways – Carrera-Bahnen in großem Stil!

Solar Roadways: Info

Tausende Straßenkilometer verbinden A mit B und C mit F. Sie sind grau, hässlich und mit wenig technischen Finessen ausgestattet. Zugegeben: Ein optisches Highlight sind die sogenannten Solar Roadways auch nicht – aber dafür können sie einiges mehr als nur rumzuliegen und Autos passieren zu lassen. In den USA entwickelte ein Ehepaar Solarpaneele, die anstelle von Asphalt oder Beton als Straßenbelag eingesetzt werden können. Das speziell entwickelte Glas, das nach Angaben der Erfinder kaum noch als Glas zu bezeichnen ist, soll die gleiche Belastbarkeit aufweisen wie Asphalt. Vorteil der Solarzellen ist natürlich die Stromerzeugung. Sowohl LEDs als auch eine integrierte Heizung werden mit dem durch die Zellen gewonnenen Strom betrieben und sorgen für ausreichende Straßenbeleuchtung und trockene, eisfreie Wege. Überschüssiger Strom kann verwendet werden, um beispielsweise Elektrofahrzeuge aufzutanken.

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Schweiß-Strom – alternative Energieerzeugung mal anders

Schweiß-Strom: nicht geeignet für Großprojekte

Auf Grundlage einer sportwissenschaftlichen Untersuchung fanden US-Forscher heraus, dass das Schwitzen zukünftig mehr Nutzen haben könnte, als der Otto-Normalverbraucher denkt: Ein mit einem Enzym beschichtetes Klebe-Tattoo setzt Elektronen aus dem im Schweiß enthaltenen Laktat frei und erzeugt damit kleine Stromimpulse, die einen Akku auffüllen. Eine Idee mit Zukunftsperspektive oder ein Tropfen auf den heißen Stein?

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