Rundfunkbeitrag: 2013 kann sich niemand mehr drücken

Rundfunkbeitrag 2013 schafft einheitliche Gebühren

Eine neue Preiserhöhung kommt auf uns zu: Die GEZ-Gebühr, wie man sie bisher kannte, wird es im nächsten Jahr nicht mehr geben. Der Rundfunkbeitrag soll sie ab 2013 ersetzen. Das heißt konkret: Die Gebühr wird nicht mehr in Abhängigkeit der genutzten Radio- und TV-Geräte in einem Haushalt erhoben, sondern pauschal pro Wohneinheit abgerechnet, so ein Bericht von Focus Online. Der neue Festbetrag von 17,98 Euro im Monat gilt für jeden Haushalt – egal wie viele Personen dort leben und wie viele gebührenpflichtige Geräte genutzt werden.

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Schulden: Wenn Weihnachtsgeschenke das Budget sprengen

Wenn Schulden unsere Weihnachtsgeschenke begleiten

Weihnachten ist offenbar nicht nur das Fest der Liebe, sondern für viele Deutsche auch das der Schulden. Rund 3,4 Millionen Deutsche nehmen Schulden für Weihnachtsgeschenke auf, wie eine von LifeFinance in Auftrag gegebene Studie zeigt. Der Anbieter für die Beleihung von Renten- und Lebensversicherungen macht darauf aufmerksam, dass die Weihnachtszeit für immer mehr Verbraucher zur Schuldenfalle wird. Vor allem junge Menschen zwischen 20 und 29 Jahren, die sich meist noch keine Existenz aufgebaut haben, seien vom Geschenkekauf auf Pump betroffen, so ein Bericht von BILD.de.

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Riester-Rente: Kritik an zu komplexen Strukturen

Riester-Rente: Kritik von Laien und Experten

Im Jahr 2002 wurde sie eingeführt: Die Riester-Rente als staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge sollte ein kleiner Lichtblick im Hinblick auf die damalige Kürzung der gesetzlichen Rente sein. Inzwischen scheinen die Deutschen allerdings das Interesse am Riestern verloren zu haben. So geht aus dem bislang unveröffentlichten Alterssicherungsbericht der Bundesregierung hervor, dass derzeit bereits jeder fünfte Riester-Sparer kein Geld mehr in seine Rente einzahlt, berichtet die Tageszeitung „Die Welt“. Kritik an der Riester-Rente wird außerdem aus den Reihen der Verbraucherschützer laut.

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Staatsanleihen bringen Italienern satte Gewinne

Dank Staatsanleihen zu neuen Gewinnen

Laut der Europäischen Zentralbank (EZB) gehören die Italiener in der Eurozone zu den größten Sparern. Im vergangenen Jahr konnten sie ihr Geld besonders gewinnbringend anlegen: Im Zuge einer Patriotismusbekundung forderte Italien seine Bürger auf, Staatsanleihen zu kaufen. Am 28. November 2011 wurden dazu Italienische Staatsanleihen mit dem Namen Buoni del Tesoro Poliennale (BTP) gebührenfrei über die Banken unter das italienische Volk gebracht. Neben privaten Anlegern griffen auch Fußballspieler aus Italiens erster Liga beherzt zu – und dürfen sich nun über ordentliche Gewinne freuen, wie das Handelsblatt berichtet.

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Abwrackprämie: Kühlschrank-Erneuerung in Hartz IV-Haushalten

Abwrackprämie: Kühlschrank raus und Strom sparen

Die Bundesregierung hat neue Pläne zur Stärkung der Energiewende: Offenbar soll nun eine Art Abwrackprämie für Kühlschränke her, damit Langzeitarbeitslose ihre alten Geräte gegen neue, energieeffiziente austauschen können. Die Idee stammt von Bundesumweltminister Peter Altmaier, wie BILD.de berichtet. Dabei sollen die geplanten Zuschüsse so hoch sein, dass sich Hartz IV-Empfänger auch tatsächlich einen neuen Kühlschrank leisten können. Bisher sei zwar noch nichts beschlossen, das Programm zur Abwrackprämie für den Kühlschrank solle aber zügig ausgearbeitet werden, so Altmaier.

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