Sind die Deutschen überversichert?

Versicherung: Info

Der Deutsche an sich ist pünktlich, militärisch-diszipliniert, völlig humorlos und: hoffnungslos überversichert. Zugegeben, bei den typisch deutschen Tugenden handelt es sich um dreiste Vorurteile, über die sich streiten lässt. Aber die übertriebene Absicherung gegen alles und jeden ist tatsächlich empirisch belegt. 2.219 Euro im Jahr gibt der Deutsche für Versicherungen aus – für durchschnittlich sechs Policen. Dies ergab eine Studie des Bundes der Versicherten (BdV). Fraglich ist allerdings, ob der Bundesbürger an sich über- oder falsch versichert ist bzw. ein Händchen für die Auswahl der richtigen Policen hat. Viele der deutschen Versicherungen seien nämlich unnötig, sagt man sich.

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Leerer Smartphone-Akku? Wasser schafft Abhilfe!

Smartphone-Akku: Info

Wer den ganzen Tag mit seinem Smartphone spielt, surft und kommuniziert, stellt oft schon um die Mittagszeit herum fest, dass der Akku nicht mehr lange durchhält. Erschwerend scheint es diesbezüglich auch irgendeine Gesetzmäßigkeit zu geben, die besagt, dass der Akku sich umso schneller leert, je weiter das Ladekabel entfernt ist. Doch nicht jeder hat sein Schicksal diesbezüglich selbst in der Hand. Eine permanente Netzsuche strapaziert den Akku und oft geht das Niemandsland der Funkversorgung auch mit einer schlechten Anbindung an das Stromnetz einher. Alles in allem eine echte Herausforderung für den Smartphone-Akku. Wasser soll hier Abhilfe schaffen, verspricht der deutsche Hersteller Aquakin, der ein mobiles Ladegerät erfunden hat, dass unterwegs aus Wasser Strom machen soll.

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Neue App Shopkick: Mit Fernsteuerung zu mehr Umsatz gelangen

Neue App Shopkick: Info

Heute noch nichts vor? Mit der neuen App Shopkick wird der Langeweile abrupt ein Ende gesetzt. Die App veranstaltet quasi eine virtuelle Schnitzeljagd nach Bonuspunkten und schickt ihre Nutzer von Geschäft zu Geschäft. Gespickt mit kleinen Zusatzaufgaben füllt sich nach und nach das Punktekonto. Die Währung heißt „Kicks“ und kann am Ende gegen Einkaufsgutscheine getauscht werden.

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Wie das „Nophone“ der Smartphonesucht den Garaus machen soll

Smartphonesucht: Info

Diese Situationen kennen alle: Der Bus ist grad weg und man muss zehn Minuten auf den nächsten warten, man sitzt beim Arzt und es sind noch sieben Patienten vor einem oder in der Kneipe muss der Kumpel mal auf die Toilette, während man alleine am Tisch zurückbleibt. Schnell kommt Langeweile auf. Um diese zu bekämpfen, greifen die meisten Menschen innerhalb von Sekunden zum Smartphone. Mal eine Whatsapp-Nachricht hier, eben auf Facebook der Welt mitteilen, dass man den Bus verpasst hat und danach noch schnell eine Runde Angry Birds spielen. Eine Studie an der Bonner Universität hat ergeben, dass junge Menschen im Schnitt alle 12 Minuten nach ihrem Smartphone greifen. Nicht wenige werden dabei von der Smartphonesucht voll kontrolliert. Mit einer eigens dafür entwickelten kostenlosen App können Handynutzer ihren täglichen Smartphonekonsum kritisch hinterfragen.

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Wasser herstellen in Entwicklungsländern: Wie Bill Gates aus Scheiße Gold macht

Wasser aus Kot: Info

Was Bill Gates anpackt, wird eigentlich immer zu einem Erfolg. Der reichste Mann der Welt hat ein Computerimperium geschaffen und engagiert sich seit vielen Jahren mit seinem Vermögen für die Armen und Schwachen. Jetzt will er gleich zwei Probleme mit einem Streich lösen: Er will aus Fäkalien Wasser herstellen und damit zum einen die Trinkwasserproblematik in vielen Entwicklungsländern angehen, und zum anderen die dort herrschenden hygienischen Bedingungen durch das Recycling von Fäkalien verbessern.

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