… freut sich der Energieversorger! Wer mag sie nicht, die Weihnachtszeit: Lichterketten an den Tannenbäumen zieren die Vorgärten, Schwibbögen die Fenster und Lichtschläuche die Balkons. Die höheren Stromkosten im Dezember nimmt man gern in Kauf, schließlich wird einem ganz warm ums Herz. Die Händler auf den Weihnachtsmärkten werden die Ausgaben für Energie jedoch nicht mit einem Augenzwinkern wegstecken können: Allein an einer Bude entstehen im Laufe einer Saison durchschnittliche Stromkosten von etwa 2.000 Euro. Der Kampf um die schönste Beleuchtung auf dem Weihnachtsmarkt kann schließlich große Auswirkungen auf das Geschäft haben und Glühwein, Waffeln und Ein-Meter-Riesenbratwürste wollen auch erwärmt werden. Mit dem verbrauchten Strom von nur einer Bude könnte man 15.000 Waschmaschinen bei 60 Grad in Betrieb nehmen, so Vattenfall-Sprecherin Barbara Meifert. Die Energiekonzerne dürfte das bei den jährlichen Sondereinnahmen in beachtlicher Höhe nicht stören – Umweltschützer wie Greenpeace sehen jedoch großen Handlungsbedarf. Den Rest des Beitrags lesen »
Trotz Stromklau im Dunkeln sitzen
21. Sep 2011Nicht nur Geld, Edelsteine oder Gold sind für Diebe in Zeiten steigender Strompreise attraktiv: In Dresden klaute ein 49-Jähriger ein Jahr lang Energie von der Drewag – und verursachte damit einen Schaden in Höhe von 1.029 Euro, berichtet die Sächsische Zeitung Online. 3.312 Kilowattstunden schleuste der Dresdner illegal in seine Wohnung. Nun sitzen er, seine Frau und die zwei Kinder schon seit eineinhalb Jahren im Dunkeln. So eine Kerze hat ja auch was Gemütliches, könnte man da denken. Und tatsächlich haben sich die vier bereits an ein Leben ohne Kühlschrank & Co. gewöhnt; eine gute Voraussetzung für die nächste Zeit, denn die Stromdiebe werden erst wieder mit Energie versorgt, wenn sie die Hälfte ihrer Schulden mit der nun vereinbarten Ratenzahlung beglichen haben. Den Rest des Beitrags lesen »
Ökostrom auf dem Vormarsch: EWS vermeldet starken Kundenwachs
14. Dez 2010Der Siegeszug der Grünen Energie in Deutschland setzt sich fort: Während Branchenriesen wie Lichtblick mittlerweile mehr als eine halbe Million Kunden mit Ökostrom versorgen, profitieren nun auch kleinere Anbieter und Stadtwerke von dem anhaltenden Öko-Trend. So hat beispielsweise die Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH (EWS) in dieser Woche nach Eigenangaben den 100.000sten Ökostromkunden begrüßen dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »
Eon plant Konzernumbau – Gazprom-Aktien werden versilbert
3. Dez 2010Im Zuge seiner Umstrukturierung braucht der Energieriese Eon Kapital. Und wo finden sich frische Moneten schneller als durch den Verkauf der stabilen Gazprom-Beteiligung. Für Marktkenner ist der Deal längst keine Überraschung – Eon stößt seine Gazprom-Aktien ab und kassiert 3,4 Milliarden Euro, die direkt in den Konzernumbau fließen. Den Rest des Beitrags lesen »
Die Energiesparlampe: Umweltinnovation oder Gefahr für die Gesundheit?
2. Dez 2010Immer wieder sorgt die Energiesparlampe für Schlagzeilen. Nach dem EU-weiten Handelsverbot für herkömmliche Glühbirnen ist sie in kurzer Zeit zum Standardleuchtmittel der deutschen Haushalte avanciert. Von Anfang an gab es jedoch starke Kritik am Quecksilbergehalt der stromsparenden Lampe. Das Umweltbundesamt (UBA) hat nun neue Beweise für Gesundheitsgefahren veröffentlicht. Demnach ist das entweichende Quecksilber bei einer zerbrochenen Energiesparlampe sehr gefährlich. Den Rest des Beitrags lesen »
Energie: Suche nach Atom-Endlager spaltet die Gemüter
12. Nov 2010Die Diskussion um ein neues Atommüll-Zwischenlager zur Entlastung des umstrittenen Standorts Gorleben in Niedersachsen geht in die nächste Runde. Nun ist Hessen als erstes südliches Bundesland mit der Suche nach einem anderen Endlager für Atommüll einverstanden – für den Fall, dass die Erkundung in Gorleben nicht von Erfolg gesegnet ist. Den Rest des Beitrags lesen »
RWE will sparen: Brennelemente werden vorzeitig ausgetauscht
2. Nov 2010Der Energieriese RWE wird noch vor der Einführung der Atomsteuer 92 Brennelemente im hessischen Atomkraftwerk Biblis B austauschen. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur dpa mit Verweis auf die Steuerzahlungen in Millionenhöhe, die der Konzern dadurch einsparen wird. Aus dem Konzern hieß es, dass fast die Hälfte der 193 Brennelemente in den kommenden Wochen ausgewechselt werden. Nach den Berechnungen des hessischem Umweltministeriums wird RWE durch den vorzeitigen Brennelemente-Tausch Steuern in Höhe von 280 Millionen Euro einsparen können. Den Rest des Beitrags lesen »

Verfasst von toptarif 







