Mobilfunk: Wie gefährlich ist Handy-Strahlung wirklich?

17. Mai 2010
Mobilfunk

WHO-Studie: Handystrahlung birgt keine Gesundheitsrisiken

Eine neue Studie wird die Diskussion rund um die angeblich gefährliche Strahlung von Mobiltelefonen vermutlich bald verstummen lassen. Die Anfang der Woche in Genf veröffentlichte Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation WHO hat ergeben, dass es keine Anzeichen für eine gesteigerte Anfälligkeit für Hirntumore bei Handy-Nutzung gibt. Damit scheint einer der größten gesundheitlichen Vorwürfe gegen die Mobilfunkindustrie aus dem Weg geräumt. Den Rest des Beitrags lesen »


Apple oder Google: Wer gewinnt im Kampf um das mobile Internet?

6. Jan 2010
Google-Handy

Google stößt ins mobile Internet vor

Die Technologiekonzerne Google und Apple kämpfen immer heftiger um die aufsteigende Sparte des mobilen Internet. Der in der Internetsuche erfahrene Konzern Google bringt bald seinen ersten eigenen Smartphone heraus und greift damit in die Multimedia-Domäne von Apple. Wer wird über das mobile Königreich herrschen? Den Rest des Beitrags lesen »


Liechtensteiner entscheiden gegen Strahlensenkung

9. Dez 2009
strahlendes Handy

Liechtensteiner gegen geringere Handystrahlung

Die Bewohner des Fürstentums Liechtenstein haben abgestimmt: Keine neuen Strahlenwerte. Bei der von Wirtschaftsverbänden initiierten Abstimmung stimmten rund 57 Prozent der Liechtensteiner gegen die Senkung des Strahlengrenzwertes von Mobilfunkantennen auf eine Zehntel des bisherigen Grenzwertes.
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Der große Toptarif Service Check

7. Jul 2009

mit Zusatzpreisen von Alice DSL

Nachdem wir für unsere Kunden die  günstigsten Preise in unserem DSL-Tarifrechner anbieten, möchten wir nun einen Schritt weiter gehen und fragen euch nach euren Erfahrungen mit eurem DSL -Anbieter!

Bewertet wird nach den Kriterien:

  1. Anschlussgeschwindigkeit: wie schnell war der Anschluss bei euch freigeschaltet?
  2. Servicehotline: Erreichbarkeit, Freundlichkeit, Problemlösung, Preis
  3. Störungen: Gab oder gibt es Störungen oder Schwankungen in der Verbindung?

Berichtet in euren Blogs über eure Erfahrungen und schickt uns ein Kommentar mit dem Link, einen Trackback zu http://blog.toptarif.de/2009/07/07/toptarif-dsl-service-check/ oder eine E-Mail mit dem Link an partner@toptarif.de! Alle Teilnehmer werden hier  veröffentlicht und haben die Chance auf:iphone 3gs

Ein nagelneues iPhone 3GS unlocked aus dem 3gstore.de im Wert von 999,- EUR!

Unseren Partner Alice DSL interessiert eure Meinung besonders, daher werden unter allen Teilnehmern die über Alice DSL berichten zusätzlich noch 3 Alice Surfsticks mit einer Daten-Flatrate für 3 Monate  im Wert von insgesamt je 128,70 EUR verlost!

Teilnahmezeitraum ist der  7.7.2009 bis zum 31.7.2009! Alle Gewinner werden hier im Blog bekannt gegeben und erhalten eine Gewinnbenachrichtigung per E-Mail!

Die Service-Bewertungen unserer eingebundenen DSL-Anbieter werden in Zukunft für unsere Vergleichs-Kunden gesondert in die Bewertung einfließen! Um unseren Service für euch noch besser zu machen!

Natürlich freuen wir uns auch euch als Kunden oder Partner zu gewinnen und wie immer über eine Empfehlung und ein ehrliches Feedback zu http://toptarif.de/internet unseren DSL-Vergleichs-Rechner!

Bei Fragen oder Anregungen zu der Aktion könnt Ihr euch gerne jederzeit mit:

Bianca Jacobi
bianca.jacobi@toptarif.de

in Verbindung setzen! Ich wünsche euch allen VIEL ERFOLG! Wir sind gespannt auf eure Meinungen!


Keine mobile Freiheit in Sachsen-Anhalts Gefängnissen

26. Jan 2009

Gut, das mit dem Mietvertrag hat nicht geklappt und auch der anschließende Bankraub ging in die Hose. Aber das hat auch sein Gutes: Nach der Festnahme gab es eine neue Unterkunft auf Staatskosten.

Die Nachbarn in der Justizvollzugsanstalt Sachsen-Anhalt waren etwas gewöhnungsbedürftig, doch dafür war es gut geheizt und Fernsehen gab es auch. Ein Telefonanschluss war in der Zelle zwar nicht vorhanden, aber wofür gibt es denn Handys? Zum Angucken – wenn es nach der Justizministerin von Sachsen-Anhalt Angela Kolb geht. Die Isolation in einem Gefängnis soll den Straftäter schließlich zum Nachdenken zwingen, nicht zum Telefonieren. Doch bisher gibt es kein Gesetz und keine Technologie, die den Handy Gebrauch im Gefängnis verhindern könnte.

Das soll sich jetzt ändern: Eine erste Abstimmung über ein neues Gesetz zur „Verhinderung von Mobilfunkverkehr auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalten“ erhielt volle Zustimmung.
Der Besitz eines Handys soll bald im geschlossenen Vollzug unterbunden werden. Angedacht ist ebenfalls eine Technologie zur Ortung von Handys und ein Störsignal in den Justizvollzugsanstalten, um ein Handygespräch unmöglich zu machen.


Tod durch mobiles Dauertelefonieren?

16. Jan 2009

Wer zu viel mit seinem Handy telefoniert, wird blind und muss danach qualvoll sterben.
So die Vermutung jener Forscher, die überprüften, ob Handytelefonate tödlichen Augenkrebs verursachen.

Das Institut für Klinische Epidemiologie in Halle und das Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Essen wollten es genau wissen. In einer Studie mit 1610 Teilnehmern wurde der Zusammenhang zwischen Handynutzung und Augenkrebs untersucht.

In der Gruppe der Testpersonen befanden sich 460 Augenkrebspatienten und eine Kontrollgruppe, die sich aus Geschwistern von Augenkrebspatienten, Patienten mit anderen Augenerkrankungen und über 800 Teilnehmern, die keinerlei Vorbelastungen aufwiesen, zusammen setzte.

Untersucht und verglichen wurden die Handygewohnheiten und der Gesundheitszustand der Patienten. Über 20 Prozent der Testgruppe nutzten gar kein Handy, über 40 Prozent gaben an, gelegentlich mit dem Handy zu telefonieren, und etwa ein Drittel der Testgruppe gehörte zu den Vielnutzern.

Das Ergebnis: Es gab keinen nennbaren Unterschied zwischen der Patientengruppe und der Kontrollgruppe. Damit ist für die Forscher erwiesen, das Handy-Strahlung keinen Augenkrebs auslöst.

Quasselstrippen können also aufatmen: Es droht vorerst kein Tod durch einen bösartigen Tumor wie das Aderhautmelanom. Je nach Handymodell und eigener Veranlagung kann aber ein Ausschlag im Gesicht auftreten, der jedoch nicht tödlich ist.


Neuer Kooperationspartner der Polizei: Google

13. Jan 2009

Die Datensammelwut von Google empört die Datenschützer und entzückt die Polizei. Dank Google-Software konnte die amerikanische Polizei eine Geiselnahme schnell aufklären.

Durch die Kombination der Google Dienste „Google Street View“ und „Google Maps“ bei der Ermittlung konnte ein amerikanischer Polizist eine Entführung aufklären. Opfer der Entführung war die neunjährige Natalie, Täter: ihre Oma. Am Wochenende holte die Großmutter ihre Enkelin in Athol, Massachusetts, ab und verschwand mit ihr auf Nimmerwiedersehen an einen weit entfernten Ort.

Was Oma nicht wusste: Natalie hatte ihr Handy dabei – ihr ortbares Handy. Da Oma dieses nicht als möglichen Verräter ihres Standortes sah, telefonierte sie sogar mit dem ermittelnden Police Officer Todd Neale und erklärte die Ernsthaftigkeit ihrer Absichten. Die Verfolgungsjagd ging über Tage, Oma war wild entschlossen und flüchtete immer weiter mit Natalie und ihrem verräterischen Handy.

Nach drei Tagen war dann Schluss. Officer Todd Neale bekam vom Handyprovider des Mädchens die Standortdaten übermittelt. Doch diese Daten ermöglichten noch nicht die Bestimmung des genauen Standortes. Ein GPS-Experte wurde hinzugezogen. Dieser kombinierte die Daten mit den Bildern aus „Google Street View“ und konnte dadurch auf das Budget Inn Motel im Örtchen Natural Bridge schließen. Die örtliche Polizei wurde informiert und die Entführung hatte ein schnelles Ende.

Google feiert auf seinem Blog die eigene Mitwirkung an der Auflösung des Falles – wo Oma jetzt feiert, ist allerdings nicht bekannt.


Das Google G1 bleibt lieber zu Hause

9. Jan 2009

Eigentlich ist das Google G1 ja ein smartes Handy. Aber trotz seiner vielen Funktionen bleibt es dann doch lieber zu Hause. Es könnte nämlich teuer werden, wenn es das eigene Land verlässt.

Ein amerikanisches T-Mobile G1 Handy in Australien zu benutzen, ist auf jeden Fall keine gute Idee. Das Heimweh des Telefons könnte den Besitzer teuer zu stehen kommen, etwa in Form von 1329 SMS für jeweils 18 Cent. So viel musste ein G1-Nutzer nämlich zahlen, dessen Telefon ständig Kurznachrichten an den amerikanischen Server der Google Software „myFaves“ geschickt hatte, ohne dass er es merkte.

Diese Anwendung ist auf dem amerikanischen Google Smartphone als Teil der Betriebssoftware vorinstalliert und lässt sich auf einfachem Weg weder deaktivieren noch deinstallieren. Eigentlich ist die Software „myFaves“ dazu gedacht, dem Nutzer Geld und Mühe zu sparen. Mit der Anwendung können bis zu fünf Kontakte mit Bild gespeichert und dann über eine Direktwahl günstiger angerufen werden.
Leider gilt dieser Komfort nur für das Heimatland des Telefons, denn hier ist die Kontaktaufnahme zum Server kostenfrei. Aber egal ob jetzt kostenfrei oder nicht: Warum muss das Handy überhaupt ständigen Kontakt zum US-Server halten? „Weil Google es so will“, könnte die Antwort lauten, denn per SMS werden an Google Anrufstatistiken übermittelt. Spionagesoftware, Kostenfalle – so tönen jetzt die Kritiker, und sogar T-Mobile USA rät seinen Kunden, das Telefon lieber nicht mit auf Reisen außerhalb des Landes zu nehmen.

Die Seite APCMag warnt ausdrücklich davor, ein amerikanisches G1 Handy mit der vorinstallierten Firmensoftware im Ausland zu betreiben: Es könnten ungeahnte Mehrkosten auf den Nutzer zu kommen, was übrigens auch für das iPhone gilt. Für den Betrieb eines amerikanischen Google G1 Smartphones im Ausland empfiehlt das Magazin, die amerikanische Firmware des Telefons vor Inbetriebnahme durch die britische Firmware zu ersetzen.


Gibt es bald ein selbstaufladendes Handy von Intel?

17. Dez 2008

Quasseln und gleichzeitig das Handy aufladen, das wäre doch mal was. Doch ohne Kabel oder Steckdose einfach durch die Gegend rennen und kostenfreien Strom für das Handy beziehen?
Hört sich zu gut an, um wahr zu sein. Ist es ja auch noch nicht. Der Chiphersteller Intel forscht aktuell noch, wie Umgebungsenergie genutzt werden kann, um einen Handyakku aufzuladen.

Dafür sollen Sensoren am mobilen Telefon die Energie einfangen und dem Handy bereit stellen.
Die Energie von Sonne, Handy- oder TV-Masten, und sogar die eigene Körperwärme könnten genutzt werden, um ein Handy mit Strom zu versorgen, schwärmt Chief Technology Officer Justin Rattner von Intel.

Dass diese Idee durchaus realistisch ist, zeigen die ersten Armbanduhren, die ihren Strom aus der Körperwärme beziehen, oder Handys, die Solarzellen in ihren Displays haben. Intel rechnet jedoch erst in drei bis fünf Jahren mit einem marktreifen Handy, das seinen Strom autonom bezieht.


Kulturkirche auf dem Handy

16. Dez 2008

Der Mobilfunkvermarkter moconta dürfte wenigen von uns unbekannt sein. Dabei nutzen viele die Handydienstleistungen von moconta – sie wissen es nur nicht. Dieser Dienstleister hat sich nämlich darauf spezialisiert, Handydienste unter Fremdmarken zu vertreiben und daran zu verdienen.
Das bekannteste Beispiel dürfte der Handytarif BILDmobil sein.  Beim Bild-Prepaid Tarif steht zwar Bild drauf, es ist aber moconta drin. Jetzt hat moconta einen neuen Kunden gewonnen:  die christliche Kirche. Nachdem es die polnische Kirche vorgemacht hat, gibt es bald auch in Deutschland einen Handytarif mit christlichem Mehrwert.
Der Kunde des Mobilfunktarifs „Kulturkirche mobil“ kann verpasste Kirchenereignisse unterwegs nachholen. Der Gottesdienst vom letzten Sonntag, die Lesung zum Advent oder ein Konzertmitschnitt vom letzten Chorabend sind mit einem WAP-Handy jederzeit kostenfrei abrufbar. Zusätzlich bietet das Portal Kulturkirche.net christlichen Kirchen an, ihr Gemeindeleben auf der Plattform online zu präsentieren.
Gläubig zu telefonieren kann jedoch teuer werden, denn abgesehen vom christlichen Mehrwert und den kostenlosen Gesprächen unter „Kulturkirche mobil“ Nutzern ist ein christlich angehauchter Mobilfunkvertrag relativ teuer. Die Anschlussgebühr kostet schon mal 19,90 Euro. Die monatliche Grundgebühr beläuft sich mit Handy auf 14,90 Euro und ohne Handy auf 9,90 Euro. Die Gesprächsminute im Inland kostet genau wie eine SMS 15 Cent. Erstaunliche Preise, wenn man den Tarif mit dem BILDmobil Tarif vergleicht, der nur 9 Cent die Minute kostet, ohne Grundgebühr. Kleiner Trost: Von den christlichen Mobilfunkumsätzen wird jeden Monat ein Euro für eine gemeinnützige Organisation gespendet.