Mobiles Internet für alle: Branche verheißt Preissenkungen

28. Jun 2010
Mobiles Internet

Mobil Surfen immer günstiger

Smartphone-Nutzer können auf gute Nachrichten hoffen: Das mobile Internet soll erschwinglicher werden. Nach dpa-Angaben erwartet der Telekomanbieter Drillisch einen großen Preisrutsch bei den Internet-Tarifen für das iPhone und andere Smartphones. Sogar ein Preisrückgang um 50 Prozent sei in der zweiten Jahreshälfte möglich, so die Prognose von Vorstandschef Paschalis Choulidis. Das Unternehmen selbst werde dem Trend folgend den Anteil des mobilen Internet an der Leistungspalette erhöhen. Den Rest des Beitrags lesen »


iPhone 4: Apple will Googles Android endgültig ins Abseits schießen

8. Jun 2010
Smartphone mit Internet

Ein Leben ohne Smartphone - für viele unvorstellbar

Auch wenn ein Missgeschick eines Apple-Entwicklers vor einigen Wochen bereits geheime Details über den iPhone-Prototypen verriet, ist die Spannung vor dem jüngsten Auftritt von Apple-Chef Steve Jobs ungebrochen gestiegen. Denn mit dem iPhone 4 will Apple den Konkurrenten Google mit seinen Android-Handys endgültig abhängen. Den Rest des Beitrags lesen »


Nokia klagt gegen Apple – Finnland unter Zugzwang?

23. Okt 2009

Der weltweit führende Handyhersteller Nokia verklagt Apple. Der finnische Hersteller begründet das gerichtliche Vorgehen damit, dass Apples iPhone mehrere Nokia-Patente verletze. Dabei geht es unter anderem um Übertragungsstandards wie UMTS.
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Der große Toptarif Service Check

7. Jul 2009

mit Zusatzpreisen von Alice DSL

Nachdem wir für unsere Kunden die  günstigsten Preise in unserem DSL-Tarifrechner anbieten, möchten wir nun einen Schritt weiter gehen und fragen euch nach euren Erfahrungen mit eurem DSL -Anbieter!

Bewertet wird nach den Kriterien:

  1. Anschlussgeschwindigkeit: wie schnell war der Anschluss bei euch freigeschaltet?
  2. Servicehotline: Erreichbarkeit, Freundlichkeit, Problemlösung, Preis
  3. Störungen: Gab oder gibt es Störungen oder Schwankungen in der Verbindung?

Berichtet in euren Blogs über eure Erfahrungen und schickt uns ein Kommentar mit dem Link, einen Trackback zu http://blog.toptarif.de/2009/07/07/toptarif-dsl-service-check/ oder eine E-Mail mit dem Link an partner@toptarif.de! Alle Teilnehmer werden hier  veröffentlicht und haben die Chance auf:iphone 3gs

Ein nagelneues iPhone 3GS unlocked aus dem 3gstore.de im Wert von 999,- EUR!

Unseren Partner Alice DSL interessiert eure Meinung besonders, daher werden unter allen Teilnehmern die über Alice DSL berichten zusätzlich noch 3 Alice Surfsticks mit einer Daten-Flatrate für 3 Monate  im Wert von insgesamt je 128,70 EUR verlost!

Teilnahmezeitraum ist der  7.7.2009 bis zum 31.7.2009! Alle Gewinner werden hier im Blog bekannt gegeben und erhalten eine Gewinnbenachrichtigung per E-Mail!

Die Service-Bewertungen unserer eingebundenen DSL-Anbieter werden in Zukunft für unsere Vergleichs-Kunden gesondert in die Bewertung einfließen! Um unseren Service für euch noch besser zu machen!

Natürlich freuen wir uns auch euch als Kunden oder Partner zu gewinnen und wie immer über eine Empfehlung und ein ehrliches Feedback zu http://toptarif.de/internet unseren DSL-Vergleichs-Rechner!

Bei Fragen oder Anregungen zu der Aktion könnt Ihr euch gerne jederzeit mit:

Bianca Jacobi
bianca.jacobi@toptarif.de

in Verbindung setzen! Ich wünsche euch allen VIEL ERFOLG! Wir sind gespannt auf eure Meinungen!


Das Google G1 bleibt lieber zu Hause

9. Jan 2009

Eigentlich ist das Google G1 ja ein smartes Handy. Aber trotz seiner vielen Funktionen bleibt es dann doch lieber zu Hause. Es könnte nämlich teuer werden, wenn es das eigene Land verlässt.

Ein amerikanisches T-Mobile G1 Handy in Australien zu benutzen, ist auf jeden Fall keine gute Idee. Das Heimweh des Telefons könnte den Besitzer teuer zu stehen kommen, etwa in Form von 1329 SMS für jeweils 18 Cent. So viel musste ein G1-Nutzer nämlich zahlen, dessen Telefon ständig Kurznachrichten an den amerikanischen Server der Google Software „myFaves“ geschickt hatte, ohne dass er es merkte.

Diese Anwendung ist auf dem amerikanischen Google Smartphone als Teil der Betriebssoftware vorinstalliert und lässt sich auf einfachem Weg weder deaktivieren noch deinstallieren. Eigentlich ist die Software „myFaves“ dazu gedacht, dem Nutzer Geld und Mühe zu sparen. Mit der Anwendung können bis zu fünf Kontakte mit Bild gespeichert und dann über eine Direktwahl günstiger angerufen werden.
Leider gilt dieser Komfort nur für das Heimatland des Telefons, denn hier ist die Kontaktaufnahme zum Server kostenfrei. Aber egal ob jetzt kostenfrei oder nicht: Warum muss das Handy überhaupt ständigen Kontakt zum US-Server halten? „Weil Google es so will“, könnte die Antwort lauten, denn per SMS werden an Google Anrufstatistiken übermittelt. Spionagesoftware, Kostenfalle – so tönen jetzt die Kritiker, und sogar T-Mobile USA rät seinen Kunden, das Telefon lieber nicht mit auf Reisen außerhalb des Landes zu nehmen.

Die Seite APCMag warnt ausdrücklich davor, ein amerikanisches G1 Handy mit der vorinstallierten Firmensoftware im Ausland zu betreiben: Es könnten ungeahnte Mehrkosten auf den Nutzer zu kommen, was übrigens auch für das iPhone gilt. Für den Betrieb eines amerikanischen Google G1 Smartphones im Ausland empfiehlt das Magazin, die amerikanische Firmware des Telefons vor Inbetriebnahme durch die britische Firmware zu ersetzen.


iPhone Applikation unterstützt Obama

31. Okt 2008

Robocalls waren gestern – heute gibt es das iPhone. Die Wahlen in den USA gehen in die heiße Phase und so versuchen die Konkurrenten John McCain von den Republikanern und Barack Obama von den Demokraten alles, um unentschlossene Wähler für sich zu gewinnen.
Der etwas ältere John McCain setzt dabei auf „Robocalls“. Diese Technik funktioniert so, dass Wählautomaten potenzielle Wähler ungefragt anrufen und sie mit Wahlkampfslogans vom Band belästigen. Das Team Obama ist dagegen etwas innovativer: Sie benutzen eine speziell für Obama entwickelte Software für das iPhone, um Wähler zu gewinnen. Mit dieser Spezialsoftware können Fans von Obama ihre Freunde anwählen und sie dazu auffordern, Obama zu wählen. Dafür wurde in der Software „Obama ’08“ eine Funktion integriert, die auf das Telefonbuch des Nutzers zugreift. Doch nicht nur das: Diese Kontaktdaten werden von der Software auch noch nach Relevanz sortiert. Freunde, die in Bundesstaaten leben, in denen das Wahlergebnis noch unentschieden ist, stehen weiter oben auf der Liste der Freunde, die über Obama informiert werden können. Zudem gibt es für die Obama Wahlkämpfer mit iPhone einen Highscore, in dem eingesehen werden kann, wie viele Werbebotschaften andere schon verteilt haben.

Technik, die begeistert. Datenschützer bezweifeln jedoch, dass eine derartige iPhone Applikation auch in Deutschland zum Einsatz kommen könnte. Die Nutzung der Telefonbücher auf dem iPhone durch die Software wäre hierzulande nicht erlaubt. Beim letzten Wahlkampf in Deutschland waren SMS und E-Mails als moderne Werbeform zum Einsatz gekommen und hatten Spamvorwürfe von vielen Empfängern ausgelöst.


Verärgerter Monopolist T-Mobile in Begründungsnot

4. Aug 2008

T-Mobile hatte sich damals gegen viel Geld die Exklusivrechte für das erste iPhone gesichert. Nur wer bereit war, einen relativ teuren 2-Jahresvertrag mit der Telekom abzuschließen, bekam ein iPhone. Dass die iPhone Besitzer dann nur über die T-Com telefonieren können, war Teil der Kalkulation des Konzerns. Verständlich, dass unter diesen Umständen die T-Com nicht begeistert von Menschen ist, die eine Software entwickeln, die es ermöglicht, mit dem Handy über die Technologie Voice over IP (VoIP) kombiniert mit einem W-LAN Zugang kostenfrei zu telefonieren.
Mittlerweile geht der Streit zwischen der Firma Indigo Networks und T-Mobile in die zweite Runde. Die Telekom hatte das Unternehmen abgemahnt. Die Software der Firma Indigo Networks sei nicht eindeutig genug als Beta Version gekennzeichnet und sei außerdem dazu ausgelegt, das iPhone zu knacken. Mit einer Unterlassungsklage wollte T-Mobile den Vertrieb der Software stoppen, doch Indigo Networks sieht sich rechtlich auf der sicheren Seite. Erstens sei der Sipgate iPhone-Client eindeutig als Betasoftware gekennzeichnet und das Wort Beta ist ein eingetragenes Wort im Duden und zweitens solle die Software das iPhone nicht knacken, sondern benötige lediglich Schreibzugriff auf das Handy. Dieser werde von der Telekom allerdings nicht ermöglicht. Die Software, mit der man sich Schreibrechte auf dem iPhone verschaffen kann, kommt aus einem anderen Haus. Nur durch diese Software ist allerdings die Installation der Beta-Software von Indigo Networks möglich. Mit so einer Reaktion hatte T-Mobile nicht gerechnet, aber kündigte an, dass sie sich weitere rechtliche Schritte in Sachen Sipgate vorbehalte.


Streichholzschachtel zum telefonieren

14. Jul 2008

Am 5. Juli war es soweit, ein Streichholzschachtel großes Handy kam in den Handel. N2 heißt das neueste Modell vom schwedischen Hersteller Neonode. Ähnlich wie beim iPhone wird das Handy über einen Touchscreen bedient, allerdings über ein viel kleineres Display. Bei einer Gesamtgröße von 7,8 mal 4,8 mal 1,5 Zentimeter wiegt es gerade mal 60 Gramm. So schwer wie ein Schokoriegel, so klein wie eine Streichholzschachtel ist das kleinste Handy der Welt. Die Frage, die dabei offen bleibt, ist, wer das kleinste Handy der Welt bedienen soll. Der kleinste Mensch der Welt? Ein Redakteur, der das Handy ausgiebig getestet hat, hatte das eine oder andere Problem mit der Bedienung. Trotz der geringen Größe hat das Handy jedoch viele Funktionen. So ist ein Organizer, ein Mp3 Player und eine 2 Megapixel Kamera integriert. Die Bedienung nutzt nicht die übliche Touchscreen-Technik, sondern zForce, eine neue Display-Technik. Diese arbeitet mit einem Infrarotgitter auf dem Display, welche Fingertipps oder Berührungen mit dem dazu gehörigen Joystick erfasst und auswertet. Auf UMTS muss man bei dem Handy verzichten, dafür ist es GPRS-fähig und die Sprach- und Mp3-Qualität soll einwandfrei sein. Die Akkulaufzeit wurde bei dem Test auf 6 Stunden betitelt. Als Begleiter auf Reisen oder beim Sport ist das Handy ein leichter und platzsparender Begleiter. Die Gefahr, seinen Begleiter zu verlieren, ist jedoch bei der geringen Größe durchaus gegeben.