Italienische Schüler als Laufradhamster

26. Jan 2012
Fitnessstudio

Mit Muskelkraft kann man auch die eigene Bildung fördern.

Manus manum lavat hieß es im alten Rom – eine Hand wäscht die andere. Dieses Prinzip scheint in Rom immer noch zu gelten, zumindest in der Oskar Santillis Klasse im römischen Enzo-Ferrari-Gymnasium. Dort lässt der Lehrer seine Schüler elektrische Energie produzieren – ganz klassisch mit dem Dynamo, so ein Bericht von DeutschlandRadio. Was zunächst an den Hamster im Laufrad erinnert, ist bei den Schülern beliebt. Sie können in Santillis Klasse über Ergometer Strom produzieren, der zunächst gespeichert und später für den Schulbetrieb verwendet wird. Den Rest des Beitrags lesen »


Stromtarife mit Altersgrenze?

20. Dez 2011

Vom Stromanbieter abgelehnt - das wollte sich Frau Diedenhofen nicht gefallen

Computer, Smartphones, Geschirrspüler, 3D-Fernseher, Spielkonsolen, Dolby-Surround-Anlagen… Der heutige Energiebedarf wächst dank des unaufhörlichen Entwicklungsgeistes und Ideenreichtums in der Technologiebranche ins Unermessliche. Doch nicht nur die Generation von „heute“ will ihren Energiehunger stillen. Auch wenn sie es aus ihren jungen Jahren gewohnt sind, mit wenig Strom auszukommen, möchten Rentner die Vorzüge der energiebetriebenen Gerätschaften genießen. Ein gemütlicher Abend beim Musikantenstadl oder der nette Kaffeeklatsch mit der Nachbarin bei selbstgebackenem Kuchen und einer Tasse Filterkaffee sind ohne Strom undenkbar. Doch wer von den „älteren Semestern“ einen laufenden Vertrag bei einem Stromanbieter hat, sollte sich lieber ruhig verhalten und glücklich schätzen. Einen Neuvertrag abzuschließen, scheint kompliziert, wenn nicht sogar unmöglich zu sein. Das bekam Alwine Diedenhofen am eigenen Leib zu spüren. Aufgrund ihres stolzen Alters von 81 Jahren hatte ein Stromanbieter den Vertragsabschluss abgelehnt, berichtet RP Online. Den Rest des Beitrags lesen »


Single Malt Sprit: Wie Whisky die Umwelt schützt

18. Okt 2011
Whiskyabfällen enthalten viel Energie.

Trinkt Whisky für den Klimaschutz.

Ein guter Whisky ist eine Sache – Strom, Gas und Treibstoff Herstellen eine ganz andere? Nicht für die Schotten. Die haben einen Weg gefunden, beides zu verbinden. Sie produzieren das „Wasser des Lebens“ und senken ihre CO2-Emissionen – in einem Abwasch. In den Abfallprodukten steckt so viel Energie, dass damit nicht nur ganze Städte mit Strom, sondern auch tausende Autos mit Treibstoff versorgt werden können, berichtet Welt Online. Den Rest des Beitrags lesen »


Alt-AKW nun doch als Reserve?

13. Jul 2011
Atomausstieg

Ein Alt-AKW soll als Reserve wieder ans Netz

Hü und hott, hin und her: Die Regierung und die Bundesnetzagentur sind sich in der ewigen Atomdebatte noch immer uneins. Obwohl der Atomausstieg bis zum Jahr 2022 beschlossene Sache ist, wird die Diskussion immer wieder aufgerollt. Die durch das Moratorium abgeschalteten acht Atomkraftwerke (AKW) sollten auch nach Ablauf der dreimonatigen Frist nicht wieder ans Netz gehen. Doch nun der Rückzieher: Da die Bundesnetzagentur die Stromversorgung in den Wintermonaten durch die eingeschränkte Nutzung von Ökostrom als gefährdet sieht, soll laut n-tv eines der Alt-AKW in Süddeutschland am Netz bleiben und als Reserve dienen. Den Rest des Beitrags lesen »


Grün, grüner, am grünsten – Ökostrom für Ampera-Besitzer

24. Jun 2011
Öko-Auto

Opel Ampera: Das neue Elektroauto mit 100% Ökostrom

Im Herbst dieses Jahres kommt der Opel-Ampera auf den Markt. Der Clou: Das neue 150 PS starke Elektroauto soll ausschließlich mit alternativer Energie betrieben werden und das zum Vorzugspreis. Das extra grüne Exklusivpaket hat den Vorteil, dass der Ökostrompreis immer mindestens fünf Prozent günstiger als der Normaltarif sein soll. Doch ist das Wunderauto für Jedermann erschwinglich? Den Rest des Beitrags lesen »


Tschernobyl – eine Tragödie jährt sich zum 25. Mal

26. Apr 2011
Atomenergie

Vor 25 Jahren kam es zur Katastrophe in Tschernobyl

Es sollte nur eine Übung für den Notfall sein, ein Experiment für das eventuelle Eintreten eines Totalstromausfalls und dessen Folgen für das Atomkraftwerk. Doch dieser Test geriet außer Kontrolle: Am 26. April 1986 um 1.23 Uhr explodierte durch schwerwiegendes Fehlverhalten der zuständigen Mitarbeiter und grobe Sicherheitsmängel in der Bauweise der Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks in Tschernobyl, Ukraine. Kernschmelze – Gefahrenstufe 7 für das schlimmste atomare Unglück weltweit. Heute, genau 25 Jahre nach dem GAU, ist Tschernobyl noch immer von einer Sperrzone mit einem Radius von 30 Kilometern umgeben, die extreme Strahlung fast unverändert, so die Angaben von „Zeit Online“. Ein Vierteljahrhundert nach dem nuklearen Unfall ist Tschernobyl wieder sehr aktuell. Durch die atomare Katastrophe in Fukushima gerät auch das Reaktorunglück der Ukraine wieder in den Fokus. Die Stimmen der Atomgegner werden lauter, die Ereignisse aus Japan und das Gedenken der Opfer Tschernobyls am traurigen 25. Jahrestag bekräftigen ihre Forderungen. Den Rest des Beitrags lesen »


Viel Wind um Google

20. Apr 2011
erneuerbare Energie

Google investiert in größten Windpark

Google baut seinen Einsatz im Bereich der erneuerbaren Energie weiter aus. Nach dpa-Angaben investiert der Internetkonzern rund 100 Millionenen Dollar (70 Millionen Euro) in den weltgrößten Windpark. Mit seinen enormen Rechenzentren ist Google aber gleichzeitig ein gigantischer Energieverbraucher. Bekommen die Kalifornier jetzt ein schlechtes Gewissen? Den Rest des Beitrags lesen »


Schwarze Schafe bei grünem Strom – Millionenbetrug mit Blockheizkraftwerken

14. Apr 2011
Geldanlage Ökostrom

Mit Blockheizkraftwerken wurde eine hohe Rendite versprochen

Die Energiewende ist in vollem Gange. Die Stromproduktion soll in den kommenden Jahrzehnten ausschließlich auf erneuerbare Energien umgestellt werden – Ökostrom ist die Zukunft. Warum dann nicht in grüne Energien investieren? Die Gesellschaft für Erneuerbare Energien (GFE) mit Sitz in Nürnberg schien Anlegern den Weg zu einer grünen Geldanlage zu ebnen. Das Geschäftsmodell wirkte vielversprechend: Durch den Verkauf von mit Rapsöl betriebenen Blockheizkraftwerken und einer anschließenden Rückverpachtung versprach die GFE ihren Anlegern eine Rendite von 30 Prozent, so die Angaben des Bayerischen Rundfunks. Doch nun sitzen sieben von 23 Beschuldigten der GFE in Untersuchungshaft und die Anleger auf dem Trockenen. Den Rest des Beitrags lesen »


Grün, grüner, Ökobanken – der Trend zur Nachhaltigkeit

7. Apr 2011
grüne Geldanlage, Ökobank

Ökobanken und grüne Geldanlagen boomen

Bio-Lebensmittel im Einkaufswagen, Bio-Baumwollshirts im Kleiderschrank und Bio auch in der Geldanlage: Die Nachhaltigkeit erlangt mit rasanter Geschwindigkeit in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens eine immer größere Bedeutung. Nicht zuletzt infolge der atomaren Katastrophe in Japan wollen immer mehr Menschen ihr Leben bewusster gestalten und sind vom Ökostrom-Wechselfieber gepackt. Nachdem die Geschehnisse in Fukushima bereits den Wechsel-Trend zu Ökostrom-Anbietern ins Rollen brachten, boomen seit dem Reaktorunglück nun auch die Ökobanken, so die Frankfurter Neue Presse. Öko und Bank im selben Kontext zu hören, mag für den einen oder anderen widersprüchlich erscheinen. Doch wer sich unter einer Ökobank Berater mit Birkenstocksandalen vorstellt, der hat außer Acht gelassen, dass es sich trotz allem um eine Bank handelt. Ökobanken unterscheiden sich von den herkömmlichen Finanzhäusern vor allem in der Anlageform, so setzen die grünen Kreditinstitute ausschließlich auf nachhaltige und ethisch vertretbare Anlagen. Den Rest des Beitrags lesen »


100% Ökoenergie statt Atomstrom

31. Mrz 2011
Erneuerbare Energie

Ist eine Energieversorgung ausschließlich mit Ökoenergie möglich?

Nach den erschreckenden Ereignissen im japanischen Kernkraftwerk Fukushima wechseln immer mehr Verbraucher zu Ökostrom. Es ist ein regelrechter Ökoboom entbrannt und nun heißt es sogar, dass die gesamte Stromerzeugung in Deutschland zu 100 Prozent auf erneuerbare Energie umgestellt werden könnte und das tatsächlich ganz ohne die Hilfe Norwegens und noch vor 2050, so „ERNEUERBAR KOMM“, ein Forschungsprojekt aus Frankfurt am Main. Doch ist das wirklich möglich? Den Rest des Beitrags lesen »


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