Im Fitnessstudio kriegt man nicht nur sein Fett weg, sondern kann auch etwas für die Umwelt tun. Nach dem Motto „Strampeln für die Umwelt“ wollen Fitnessbetreiber durch das Trainieren Ökostrom erzeugen. Ein Sportstudio in Oregon macht es vor. Mit Hilfe von drei Spezialrädern und dem sogenannten „Team Dynamo“, der vier Personen Platz bietet, können bis zu 1000 Watt erzeugt werden. Doch wie soll das funktionieren? Den Rest des Beitrags lesen »
Ökostrom: Immer mehr Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien
8. Okt 2010
Der Ausbau der erneuerbaren Energien hat eine größere Beschäftigungswirkung als bisher angenommen. Laut einer aktuellen Studie hat sich die Zahl der Arbeitsplätze in der Ökostrom-Industrie von 2004 bis 2009 verdoppelt. Bisher ging die Bundesregierung von rund 40.000 Arbeitsplätzen weniger aus. Der Erfolgskurs der Öko-Energien könnte jedoch schon bald ein abruptes Ende haben.
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Virtuelle Kraftwerke sollen erneuerbare Energiequellen bündeln
31. Aug 2009
Ein Zusammenschluss mehrerer kleiner Kraftwerke soll das Stromnetz in Zukunft stabilisieren. Da erneuerbare Energiequellen, wie zum Beispiel die Windenergie, mal mehr, mal weniger Strom erzeugen, könnte durch die Kombination mehrerer kleiner Kraftwerke ein Chaos verhindert werden.
Ökofonds sind nicht immer grün
5. Aug 2009
Viele Umweltbewusste investieren in so genannte Ökofonds von Konzernen, die angeblich die Umwelt schützen wollen. „Ethik“ oder „Öko“ sind im Bankwesen aber ziemlich dehnbare Begriffe. So investieren Menschen, die die Umwelt retten wollen, oft nicht nur in regenerative Energien, sondern auch in Aktien von Airlines, Autoherstellern und Erdölunternehmen.
Ökostrom – Mainstream statt Exotenprodukt?
30. Jun 2009Immer mehr Verbraucher setzen auf regenerative Energien: Mehr als 2,1 Millionen deutsche Haushalte bezogen im letzten Jahr „grünen Strom“. Löst „nachhaltig“ „billig“ als zentrales Kriterium für den Stromanbieterwechsel ab?
Mini-Windrad aus dem Schwarzwald
8. Mai 2008Dass Not erfinderisch macht, sagt bereits ein altes Sprichwort. Wie groß die Not eines Mannes aus dem Schwarzwald war, ist schwer zu sagen, aber seinem Erfindergeist hat sie offenbar nicht geschadet. Jetzt hat der Tüftler ein Mini-Windrad für den Hausgebrauch entwickelt.
Die Besonderheit des Windrads liegt neben seiner Größe in der Wohngebiettauglichkeit. Aufgrund des niedrigen Lautstärkepegels der Mini-Windräder ist es sogar möglich, sie in unmittelbarer Nähe eines Wohnhauses zu betreiben. Das Windrad kann auch auf Hausdächern angebracht werden und erzeugt dort bereits bei sehr niedrigen Windgeschwindigkeiten Strom. Um eine optimale Einströmung des Windes zu gewährleisten, sind jedoch frei stehende Häuser am besten für den Betrieb einer solchen Anlage geeignet.
Der so gewonnene Strom genüge zwar nicht, um ein Haus komplett zu versorgen, decke aber zumindest den Grundbedarf, der beispielsweise zum Betrieb von Licht, Telefon, Fernseher oder Klingel benötigt werde, so der Erfinder Günter Hacker.
Dieser hat zwei Typen von Mini-Windrädern mit unterschiedlich hoher Leistungsfähigkeit entwickelt. Beide Modelle sind sowohl in der Lage, Akkus aufzuladen als auch Strom in das öffentliche oder eigene Netz einzuspeisen. Das kleinere Windrad ist mit seinem Gewicht von gerade einmal 10 Kilogramm und seinem Flügeldurchmesser von 1,10 Metern speziell für Gebiete mit nur geringer Windstärke entwickelt worden.

Verfasst von toptarif 

