iCloud-Sicherheitslücke: Nacktfotos für jedermann

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Der Sommer ist vorbei, am Himmel ziehen vermehrt Wolken auf. Doch manche dieser Wölkchen bringen nicht nur Regen, sondern auch interessante Einblicke in die privaten Nacktfoto-Archive einiger Hollywood-Stars. Diese öffneten sich kürzlich unerwartet für unzählige Internetnutzer. Initiatoren dieser Fleischbeschau der besonderen Art waren jedoch nicht etwa die Promis selbst, sondern Hacker, die irgendwie in den Besitz dieser delikaten Fotos gekommen sind. Vom Hagel der Empörung, es könnte an einer iCloud-Sicherheitslücke gelegen haben, möchte Apple jedoch nichts wissen.

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Facebook-Messenger-App: Vom Zwang, der gar keiner ist

Facebook-Messenger-App: Info

Viele Facebook-Nutzer finden sie äußerst praktisch: Die Facebook-App. Unter anderem, weil über die Smartphone-Anwendung mit Freunden gechattet werden kann. Nein, konnte. Facebook hat die Chatfunktion aus der App entfernt. Gechattet werden kann ab sofort nur noch über die Messenger-App aus dem Hause Zuckerberg. Nutzer sind entrüstet ob des Entscheidungszwangs: Messenger installieren, Smartphone wegschmeißen oder am Ende doch ein reales Gespräch?

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IBM-Chip: Das menschliche Gehirn in Bits und Bytes

IBM-Chip: Info

Den komplexen Funktionen des menschlichen Gehirns nachempfunden, mehreren Rechenprozessen zur selben Zeit gewachsen, äußerst energieeffizient: Der Hardware-Konzern IBM präsentiert dieser Tage einen neuartigen Computerchip. Ähnlich dem menschlichen Gehirn soll dieser künftig dazu in der Lage sein, Sinneswahrnehmungen zu verarbeiten. So werden Hören, Fühlen, Schmecken und Verstehen künftig zum digitalen Gut.

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Wikipedia-Eintrag: Immer häufiger steckt ein Computer dahinter

Wikipedia-Eintrag: Info

Ein Schwede ist einer der fleißigsten Autoren, die Wikipedia zu bieten hat. Etwa 8,5 Prozent aller Einträge – rund 2,7 Millionen Artikel – bei Wikipedia gehen auf den Schweden Sverker Johansson zurück. Das 52-jährige Multitalent, das neben einem Abschluss als Bauingenieur auch noch Sprachwissenschaftler, Ökonom und Teilchenphysiker ist, schreibt diese Masse an Artikeln jedoch nicht selbst, wie der SPIEGEL in seiner Online-Ausgabe berichtet. Johansson hat einen Bot entwickelt, der auf Algorithmen basierend Datenbanken durchsucht und anschließend einen Wikipedia-Eintrag erstellt.

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Canvas Fingerprinting: Cookies-Nachfolger zur genaueren Nutzer-Überwachung

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Wer seine Spuren im Netz verwischen möchte und verhindern will, dass Webseitenbetreiber Klicks protokollieren, hat die Option, Cookies im Browser zu deaktivieren oder von Zeit zu Zeit zu löschen. Viele Surfer glauben, damit alle Hinweise auf ihren Webseitenbesuch vernichtet zu haben – womit sie die Rechnung ohne Canvas Fingerprinting gemacht haben. Dabei handelt es sich um eine Methode, mit der bereits jetzt Online-Aktivitäten auf Tausenden Webseiten nachverfolgt werden, und zwar von YouPorn bis zur Seite des Weißen Hauses. Auch t-online steht auf der Liste von Canvas Fingerprinting, wusste jedoch nach eigenen Angaben nichts davon und kündigte an, „diese nicht abgestimmte Form des Trackings unterbinden“ zu wollen. YouPorn hat Canvas Fingerprinting bereits von seiner Seite entfernt.

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