Private Haftpflicht: Deckungssumme sollte ausreichend hoch gewählt werden

Private Haftpflicht: Deckungssumme sollte hoch genug gewählt werden

Eine private Haftpflichtversicherung kostet nur ein paar Euro – im Schadensfall kann sie jedoch schnell Gold wert sein. Beim Abschluss der Versicherung sollten die Deckungssummen vor allem bei Personen- und Sachschäden hoch genug sein, um auch weitreichende oder lange vorhaltende Schäden ausreichend absichern zu können. Reicht die Haftpflicht-Deckungssumme nicht aus, muss der Schaden, der die Deckungssumme überschreitet, aus eigener Tasche bezahlt werden. Dies kann schnell den finanziellen Ruin bedeuten.

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Säumniszuschlag: Krankenkasse soll nicht mehr zur Schuldenfalle werden

Säumniszuschlag bei der Krankenkasse immer häufiger ein Grund für Verschuldung

Unter Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) wurde jüngst ein Gesetzentwurf vorgelegt, der hochverschuldeten Krankenversicherten aus der Schuldenfalle helfen soll. Mitglieder der privaten Krankenversicherungen sollen in Zeiten finanzieller Engpässe in einen Notlagen-Tarif ausweichen können, bei den gesetzlichen Krankenkassen sollen die unverhältnismäßig hohen Zinsen für säumige Beiträge reduziert werden. Insgesamt liegt die Höhe nicht geleisteter Beiträge bei den gesetzlichen Krankenkassen bei etwa 4,5 Milliarden Euro.

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Meteoriteneinschlag – wer kommt für den Schaden auf?

Meteoriteneinschlag, Meteorit

Nach dem Einschlag eines Meteoriten in Russland, bei dem es etwa 500 Verletzte gab, steigt nun auch in anderen Gegenden die Sorge, dass ein solches Ereignis eine Gefahr für Leib, Leben und Besitz darstellen könnte. Als Folge drängt sich bei einigen Menschen die Frage auf, wer im Falle eines Schadens durch einen Meteoriteneinschlag eigentlich haftet und welche Versicherung dafür auf keinen Fall aufkommt.

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Erhöhung der Beitragspflicht um bis zu 25 Prozent – Unmut bei Privatversicherten steigt

Überdurchschnittliche Erhöhung der Beitragspflicht

Die jährliche Erhöhung der Beitragspflicht kommt für Privatversicherte zwar nicht überraschend, kann aber immer wieder durch Höhe und Ausmaß schockieren. Zwar verschob die DKV als zweitgrößte Privatversicherung Deutschlands ihre Beitragserhöhung auf den April, dafür wird sie diesmal umso heftiger ausfallen. Die durchschnittliche Erhöhung der Beitragspflicht liegt demnach bei 4,5 Prozent - in einigen Tarifen werden sogar um 25 Prozent höhere Beiträge erhoben als im Vorjahr.

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Verletzung in der Raucherpause – gesetzliche Unfallversicherung greift nicht

Unfälle in der Raucherpause nicht gesetzlich unfallversichert

„Mal schnell eine rauchen“, dachte sich, wie so viele andere auch, eine Berliner Pflegehelferin. Doch leider stürzte die Gute auf dem Rückweg aus der Raucherpause und brach sich dabei den Arm. Eine Klage gegen die Berufsgenossenschaft verlor sie jedoch. Die Richter des Sozialgerichts Berlin entschieden, dass es sich dabei nicht um einen Arbeitsunfall handelt und wiesen die Klage der Arbeitnehmerin ab. Als Begründung gab das Gericht an, dass das Rauchen während der Arbeitszeit eine „persönliche Angelegenheit ohne sachlichen Bezug zur Berufstätigkeit“ darstelle.

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