Lebensversicherung: Können Ergo und Co. stabile Renditen garantieren?

Lebensversicherung: Ergo und Co. leiden unter Zinstief

Aufgrund des andauernden Zinstiefs, das die Euro-Finanzkrise uns beschert hat, fürchten sich viele Verbraucher vor den Konsequenzen für ihre Lebensversicherung. Dass Lebensversicherungen unter den Niedrigzinsen zu leiden haben, ist kein Geheimnis. Dennoch stellen die Policen solide Möglichkeiten für die Altersvorsorge dar, erklärt der Chef der Ergo Versicherungsgruppe, Torsten Oletzky, gegenüber BILD.de. Mit ihnen können zwar keine hohen Renditen erzielt werden, allerdings erhalten Sparer über einen langen Zeitraum stabile Erträge aus einer Lebensversicherung, so der Ergo-Chef.

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Unfallversicherung: Ohnmacht und Schwindel sind nicht versichert

Unfallversicherung: Ohnmacht wird nicht übernommen

Grenzen und Fallstricke gibt es auch in Bezug auf die private Unfallversicherung. So werden Ohnmacht und Schwindel, die zu einem Unfall führen, von der Versicherung nicht gedeckt. Wer also unter Kreislaufproblemen leidet oder ohnmächtig wird und stürzt, kann von seiner Unfallversicherung keine Leistungen erwarten. In einem konkreten Fall hatte dies das Oberlandesgericht Düsseldorf bestätigt, wie n-tv.de berichtet. Eine Frau war nach einem Schwindelanfall aus dem Fenster gestürzt und faktisch querschnittsgelähmt. Ihre Klage auf eine Invalidenrente lehnten die Richter jedoch ab.

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Neuwagen: Preisvergleich zwischen damals und heute

Neuwagen: Preisvergleich macht Kostensprünge sichtbar

Wer sich heutzutage ein neues Auto leisten will, muss sparen. Der Grund dafür ist die immer größer werdende Spanne zwischen dem Neuwagenpreis und dem durchschnittlichen Nettoeinkommen der Deutschen. So haben sich Neuwagen im Preisvergleich mit ihren Vorgängern in den vergangenen 30 Jahren um das Dreifache verteuert, während die deutschen Nettogehälter kaum gestiegen sind. Dies fand das Center of Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen heraus, wie der Nachrichtendienst RP Online berichtet.

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Wird Deutschland die Praxisgebühr abschaffen?

Praxisgebühr abschaffen? - Die Politik ist sich uneins

Circa 70 Millionen Menschen in Deutschland sind gesetzlich krankenversichert. Acht Jahre nachdem die Praxisgebühr hierzulande eingeführt wurde, dürfen sie nun auf ein baldiges Ende der allseits unbeliebten Gebühren hoffen. Angesichts der Rekordüberschüsse von Gesundheitsfonds und Krankenkassen beginnt nun auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Gebühr infrage zu stellen. Die ersten Krankenkassen wie etwa die Techniker Krankenkasse, die Hanseatische Krankenkasse und mehrere kleinere Kassen haben bereits damit begonnen, ihre Überschüsse in Form von Prämien an ihre Mitglieder auszuzahlen. Am liebsten würden diese die Praxisgebühr ganz abschaffen.

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Sexskandal: Versicherungen in der Erklärungsnot

Sexskandal: Versicherungen wollen Buße tun

Nachdem es in den vergangenen Wochen und Monaten viel Wirbel um Sexpartys und Lustreisen in der Versicherungsbranche gegeben hatte, gehen die Konzerne nun in die Offensive. Mit Entlassungen und der Offenlegung aller Untersuchungsmaßnahmen zu den geprüften Vorfällen wollen die Versicherer sich von den Fehltritten und ihren Verantwortlichen distanzieren. Auch die Anreizsysteme für die Mitarbeiter sollen verändert werden, um Exzessen wie den in der letzten Zeit bekannt gewordenen ein Ende zu setzen. Belohnungsreisen, wie sie durch den Sexskandal der Versicherungen aufgedeckt wurden, stellen in einigen Branchen allerdings keine Seltenheit dar, wie die Tageszeitung „Die Welt“ berichtet.

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